Klarer 3:0-Sieg der Eintracht beim Aufsteiger

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PIRMASENS. Im zweiten Spiel der neuen Regionalliga-Saison gelang dem SV Eintracht Trier 05 ein deutlicher 3:0 (3:0)-Erfolg beim Aufsteiger SVN Zweibrücken, der seine Spiele im Pirmasenser Stadion Husterhöhe austragen muss, da das eigene Westpfalzstadion nicht den Regeln des Verbandes entspricht.

Der Sieg war angepeilt worden, dass er aber bereits nach einer halben Stunde feststehen würde, damit hatten selbst die größten Optimisten nicht gerechnet. Schon nach zwei Minuten konnten die Gäste jubeln, nachdem Fabian Zittlau eine Ecke von Matthias Cuntz per Kopf in die Maschen gesetzt hatte. Trier nutzte die Verunsicherung der Hausherren aus, machte weiter Druck und kam nach 19 Minuten bereits zum 2:0, als Alon Abelski die Vorarbeit von Sylvano Comvalius zu einem platzierten Schuss aus 14 m in den Winkel nutzte.

Trier hatte jetzt alles im Griff. Der frühere Eintracht-Spieler und jetzige SVN-Trainer Peter Rubeck hatte schon gewechselt, als Marco Quotschalla (23.) das Tor knapp verfehlte. Nach einer halben Stunde war die Partie dann bereits gelaufen, als Christoph Buchner nach einem abgeblockten Schuss von Michael Dingels im Nachsetzen in den Winkel traf. Zweibrücken hatte durch Irvin Parra nur eine Gelegenheit – Andreas Lengsfeld musste aber nicht eingreifen.

Mit Christopher Spang für den verletzten Matthias Cuntz nahm die Eintracht die zweite Hälfte in Angriff. Spektakuläre Szenen blieben aber Mangelware. Lediglich Andreas Hass hatte für die Pfälzer eine Möglichkeit, die Lengsfeld aber vereitelte (67.). Danach gab es nur noch einen aufregende Aktion, als Steven Kröner kurz vor Schluss die Ampelkarte sah.

Trainer Roland Seitz war erfreut über den ersten Dreier: „Wir haben von Beginn an sehr konzentriert gespielt und hatten früh klare Verhältnisse. Dass wir nach dem Wechsel offensiv nicht mehr so konzentriert waren, damit kann ich leben.“

Trier hatte jetzt alles im Griff. Der frühere Eintracht-Spieler und jetzige SVN-Trainer Peter Rubeck hatte schon gewechselt, als Marco Quotschalla (23.) das Tor knapp verfehlte. Nach einer halben Stunde war die Partie dann bereits gelaufen, als Christoph Buchner nach einem abgeblockten Schuss von Michael Dingels im Nachsetzen in den Winkel traf. Zweibrücken hatte durch Irvin Parra nur eine Gelegenheit – Andreas Lengsfeld musste aber nicht eingreifen.

Mit Christopher Spang für den verletzten Matthias Cuntz nahm die Eintracht die zweite Hälfte in Angriff. Spektakuläre Szenen blieben aber Mangelware. Lediglich Andreas Hass hatte für die Pfälzer eine Möglichkeit, die Lengsfeld aber vereitelte (67.). Danach gab es nur noch einen aufregende Aktion, als Steven Kröner kurz vor Schluss die Ampelkarte sah.

Trainer Roland Seitz war erfreut über den ersten Dreier: „Wir haben von Beginn an sehr konzentriert gespielt und hatten früh klare Verhältnisse. Dass wir nach dem Wechsel offensiv nicht mehr so konzentriert waren, damit kann ich leben.“ (red/pm)

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