Im Lokalo-Kandidaten-Check: Andreas Brühl (Piraten)

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TRIER. Mit wem würden die Direktkandidatinnen und -kandidaten am liebsten untereinander einen Moselriesling trinken? Welches Buch nehmen sie in einer ruhigen Minute zur Hand? Oder aber auch: welche wirtschaftspolitischen und sozialpolitischen Änderungen wünschen sich die Kandidaten für die Region? Welches ist ihr Herzensthema im Wahlkampf? Im lokalo-Kandidaten-Check stellen sie sich den Fragen unserer Redaktion. Heute: Andreas “Yoga” Brühl, der nicht nur um das Direktmandat kämpft, sondern vor allem darum, die Piratenpartei parlamentarisch zu etablieren.

Themenkomplex 1: Wer ist Andreas Brühl?

 

Name: Andreas Brühl

Alter: 38

Beruf: Informatiker

Heimatort: Gutweiler

Familienstand: verheiratet

 

Themenkomplex 2: Was macht Andreas Brühl?

 

In einem ruhigen Moment nehme ich folgendes Buch zur Hand:

In den wenigen ruhigen Momenten der letzten Zeit greife ich eher zu Musik und meditiere.

 

 

Um andere verstehen zu lassen, was in meinem Leben wirklich zählt, gebe ich folgendes Zitat an:

„Wer Freiheit für Sicherheit aufgibt, wird beides verlieren.“ (Benjamin Franklin)

Freunde schätzen an mir besonders folgende Eigenschaft:

Bei Diskussionen versetze ich mich in die Situation meines Gegenübers. Dadurch fällt mir es leichter, auch seinen Standpunkt nachzuvollziehen.

 

 

Über das Tagesgeschehen informiere ich mich in folgendem Medium:

Dem momentan schnellsten und vielseitigsten aller Medien: Dem Internet.

 

 

Der schönste Ort im Wahlkreis ist für mich:

Nachdem ich vor Kurzem nach Gutweiler gezogen bin, lerne ich dort bei Wanderungen die tollsten Ausblicke kennen.

 

 

 

Themenkomplex 3: Wie steht Andreas Brühl zu…?

 

Welche wirtschaftspolitischen Änderungen wünschen Sie sich für die Region Trier?

Eine dezentrale übergreifende Zusammenarbeit, von der alle profitieren, statt dem Versuch, die Region gegeneinander auszuspielen.

 

 

Welche infrastrukturellen Änderungen wünschen Sie sich für die Region Trier?

Ein Verkehrskonzept, das diesen Namen verdient. Fahrscheinlosen ÖPNV mit besserer Einbindung der ausserhalb liegenden Gemeinden.

 

 

Welche sozialpolitischen Änderungen wünschen Sie sich für die Region Trier?

Meine sozialpolitischen Gedanken sind überregional. So halte ich ein Bedingungsloses Grundeinkommen für eine Möglichkeit, Niedriglöhne in den Griff zu bekommen. Mindestlöhne können da nur ein Zwischenschritt sein.

 

 

Welche energiepolitischen Änderungen wünschen Sie sich für die Region Trier?

Eine dezentrale Eigenversorgung der Region. Dazu sind keine neuen Stromtrassen nötig und die Region profitiert.

 

 

Was ist Ihr ganz persönliches Herzensthema (neben den oben genannten) für den Wahlkampf?

Für die Region Trier: Auf unsere französischen Nachbarn einzuwirken, dass sie Cattenom abschalten. Für Deutschland: Chancengerechtigkeit unabhängig vom Geldbeutel – vor allem im Bereich Bildung.

 

Abschlussfrage: Mit wem?

Mit welchem anderen Direktkandidaten oder welcher anderen Direktkandidatin würden Sie nach einem harten Wahlkampftag am liebsten ein Glas Moselriesling trinken gehen?

Da ich doch eher konsensorientiert bin und die grössten Überschneidungen mit unserem Programm bei den Grünen sehe, wüsste ich das ein oder andere Thema, das ich gerne mit Frau Rüffer vertiefen würde.

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