Jagd auf Elefanten nun auch in Luxemburg

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LUXEMBURG. Die Elephant Parade, die als „Open-Air-Ausstellung“ derzeit in Trier und Luxemburg gezeigt wird, erweist sich nicht nur Publikumsmagnet und Farbtupfer in den beiden Städten. Sie zeigt auch erneut, dass öffentlich gezeigte Kunst immer dem Risiko ausgesetzt ist, beschädigt oder zerstört zu werden.

95 der außergewöhnlichen Kunstwerke werden in den beiden Städten ausgestellt, 40 davon in Trier, wo auch schon etliche beschädigt wurden. Nun wurden auch in Luxemburg erste Exemplare beschädigt. Wer geglaubt hatte, Vandalismus dieser Art sei in der Hauptstadt des Großherzogtums undenkbar, kann seine Hoffnung begraben. Dass in Trier bereits 20 Prozent der „Elephants“ beschädigt sind und im Nachbarland wesentlich weniger, tröstet nicht. Die Organisatoren haben einen Appell an die Öffentlichkeit gerichtet, die Kunstwerke, und damit die Arbeit der Künstler und die Künstler selbst zu respektieren. Man darf gespannt sein, wie viele heil bleiben. Die Ausstellung endet am 18. Oktober. (red)

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