Kleines Jubiläum: 65. Olewiger Weinfest

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TRIER. Am Freitag schon geht es los: Um 19 Uhr startet das 65. Olewiger Weinfest in der Trierer Winzerhochburg Olewig. Über vier Tage lang erwartet die Besucher ein tolles Programm für Groß und Klein.

Seit 1948 ist das Olewiger Weinfest ein fester Bestandteil in der Landschaft der Trierer Volksfeste. Auch in diesem Jahr lädt die Winzervereinigung Trier-Olewig wieder auf die Festwiese im Klostergarten zum gemeinsamen Feiern ein. Zum Auftakt der Festtage wird am heutigen Mittwochabend die Krönung der Trierer Weinkönigin Anne-Catherine I. im Klostergarten stattfinden, bevor ab Freitag das ganze Ausmaß der Veranstaltung in den Start geht. Von stimmungsvoller Schlager- bis zu harter Rockmusik – ein vielfältiges Musikprogramm wird für eine klangvolle musikalische Begleitung sorgen, während sich die Gäste an der großen Bandbreite der kulinarischen Köstlichkeiten erfreuen können.

Natürlich wird den Besuchern auch eine riesige Auswahl an erstklassigem Wein zur Verköstigung angeboten, die Winzerelite der Region präsentiert an diesen vier Tagen ihre erlesensten Tropfen. All diejenigen, die dem Wein nicht viel abgewinnen können, müssen natürlich nicht zuhause bleiben, sondern kommen trotzdem auf ihre vollen Kosten: neben anderen angebotenen alkoholischen Getränken kann man sich an deliziösen Cocktails erfreuen, die von Alexander Brittnacher aus Taben-Rodt kredenzt werden, dem zweifachen Weltrekordler im Cocktail-Mixen.

Es finden neben dem Betrieb regulärer Karussellgeschäfte auch kleine Besonderheiten wie das Fassrollwettbewerb der „Muselpratschler“ am Sonntag statt, zu dem jeder herzlich zur Teilnahme eingeladen ist. Auf die kleinen Besucher wartet ein bunter Familiennachmittag, sowie ein aufregendes Kinderprogramm mit Zauberer- und Jongliershow. Höhepunkt des Weinfestes wird sicherlich wieder das große Brillantfeuerwerk am Freitagabend sein, welches über den Weinbergen gezündet und somit für eine atemberaubende Szenerie sorgen wird. (van)

 

1 KOMMENTAR

  1. zahlen die olewiger winzer eigentlich die Vergnügungssteuer für dieses rein kommerzielle fest an die Stadt Trier? nach der satzung wären sie dazu verpflichtet!!!!wäre doch mal ein schönes recherchethema für lokalo .

  2. sepp:wäre mal interressant das zu erfahren!ich glaube aber nicht ,dass sie steuern zahlen,sind ja bedürftige Winzer.und wenn Steuerpflicht besteht,dann wird“ haüptling klaus jensen“schon einen weg finden diese zu erlassen.

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