Die Rüsseltiere sind da

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TRIER. Sie sind bunt, sie sind wirkliche Kunstwerke und ein echter Hingucker. Und – sie sind das letzte Vermächtnis von Karin Kaltenkirchen in ihrer Eigenschaft als Vorsitzende der City-Initiative. In ihrer Abschiedsrede im vergangenen Jahr, hatte sie die Installation der „Elephant Parade“ angeregt, und gleich auch noch die Idee mitgeliefert, wie das nicht ganz billige Unterfangen zu realisieren sei: in Kooperation mit der Hauptstadt des Großherzogtums Luxemburg.

Heute Nachmittag trafen nun die ersten der 40 bis zum 18. Oktober in Trier zu bewundernden Skulpturen ein. Rund 150 cm groß sind die Nachbildungen der Baby-Elefanten, die an verschiedenen Plätzen der Stadt zu sehen sein werden. So sehr sich die Exponate in der Farbgebung auch von den lebenden Dickhäutern unterscheiden, so sehr ähneln sie den natürlichen Vorbildern in der Statur. Die Kunstwerke sind Hauptbestandteil der Open Air-Kunstausstellung “Elephant Parade“, die am kommenden Freitag offiziell eröffnet wird. Trier ist die erste deutsche Stadt, in der diese außergewöhnliche Ausstellung zu sehen ist.

Insgesamt werden 95 Elefanten in der Hauptstadt Luxemburgs und Deutschlands ältester Stadt auf- und ausgestellt. Alle Kunstwerke sind Unikate, die von namhaften Prominenten, internationalen und regionalen Künstlern entworfen wurden.

Der Verkaufserlös geht zu 70% an „The Asian Elephant Foundation“. Dabei handelt es sich um ein Projekt, das sich für den Schutz und Erhalt der asiatischen Elefanten einsetzt. (tw/pm)

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