Energieberatung für den Mittelstand

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TRIER. Wenn die Energiekosten steigen, ist ein unbürokratisches Förderprogramm Gold wert, das Unternehmen hilft, effizienter mit Ressourcen umzugehen. Die „Energieberatung Mittelstand“ richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen, die sich eben dies zum Ziel gesetzt haben.

Seit fünf Jahren ist die Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier Regionalpartner der KfW-Bankengruppe für dieses Angebot und hat in dieser Zeit mehr als 200 Anträge für eine Beratung bearbeitet.Als gute Resonanz bewertet dies Heinz Schwind, stellvertretender Geschäftsführer der IHK Trier und zuständig für den Bereich Innovation und Umwelt: „Die ‚Energieberatung Mittelstand‘ ist eines der wenigen Förderprogramme im Bereich Energieeffizienz, bei dem Zuschüsse gewährt werden, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Außerdem erfolgt die Bearbeitung in der Regel zügig. Die Unternehmen können für eine Initialberatung Zuschüsse von bis zu 80 Prozent beantragen. Dabei wird der gesamte Betrieb in Augenschein genommen, um Potenziale für eine effizientere Energienutzung zu ermitteln. Die anschließende Detailberatung fördern die Bundesministerien für Umwelt und Wirtschaft mit 60 Prozent. Der Großteil der Unternehmen steigt direkt ein, um konkrete Schritte auf dem Weg zur Energieeinsparung zu beleuchten. (red/pm)

 

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