Tennis: Quali fest in deutscher Hand

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TRIER. Schon am ersten Tag des ITF-Tennis-Turniers am Moselstadion gab es mehr Sonnenstunden als im gesamten letzten Jahr. Und so konnten bei der 27. Auflage des Bitburger Tennis Grand Prix alle Spiele bis zum Abschluss der 3. Qualifikationsrunde planmäßig absolviert werden.

Die drei Spieler, die die größte Aufmerksamkeit auf sich zogen, mussten leider alle bereits die Koffer packen. Der prominenteste Name: Luke Steeb. Der Sohn des zweimaligen Daviscupsiegers Carl-Uwe Steeb hatte in Trier in der 1. Qualifikationsrunde mit dem erfahreneren Mexikaner Adrian Fernanadez einen schweren Gegner gezogen. Nach harter Gegenwehr unterlag der 17-jährige mit 6:4, 5:7, 5:7. Auch die beiden Lokalmatadoren überstanden den Auftakt nicht. Anton Domaschenko (TCT) unterlag dem an Nummer 5 gesetzten Pascal Vernet (Frankreich) mit 4:6, 0:6. Frank Mehlich (ebenfalls TCT) leistete im Duell mit seinem Landsmann Benjamin Hassan beim 4:6, 5:7 harten Widerstand, musste sich am Ende aber dennoch geschlagen geben. In der entscheidenden Runde der Qualifikation, in der am Dienstag die letzten acht Teilnehmer für das Hauptfeld ausgespielt werden, sind zwölf von 16 Plätzen von deutschen Akteuren belegt. Für ein wenig Lokalkolorit sorgt der Luxemburger Ugo Nastasi, der gegen den Deutschen Kim Moellers um den Einzug ins Hauptfeld kämpft. Diese Partie ist gleichzeitig auch das „Match of the Day“, das wegen der anschließend noch vorzunehmenden Auslosung für die 1. Hauptrunde ausnahmsweise schon um 17.30 Uhr beginnt. Die Endrunde der Qualifikation startet um 14. Uhr. Am Abend feiern die Akteure ihre „Player’s Night“ beim Moselfest. (wir)

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