Kühl aber trocken – Gelungener Start beim 33. Altstadtfest

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TRIER. „Ich wünsche ihnen ganz viel Spaß und keinen Regen. Sollte es doch  mal kurz Schauern, dann nur aus dem Grund, weil Petrus ihnen zeigen möchte, wie schön es ist, wenn der Regen wieder aufhört“, verkündete der Oberbürgermeister Klaus Jensen bei der offiziellen Eröffnung des 33. Trierer Altstadtfestes auf der SWT-Bühne am Hauptmarkt.

Auf einem Feuerwehrkran überreicht Jensen, unterstützt von Triers Weinkönigin Isabell Reiser,  dem Stadtpatron Petrus auf dem Marktkreuz einen Blumenstrauß, um ihn gnädig zu stimmen. 

Danach folgte der traditionelle Bitburger-Fassanstich. Zunächst hatte der Oberbürgermeister seine Probleme, den Zapfhahn in das Fass zu schlagen und die Fotografen mussten befürchten, Opfer einer unfreiwilligen Bierdusche zu werden. Dann folgten endlich einige präzise Hammerschläge – mit dem ersten gezapften Bier war das Altstadtfest offiziell eröffnet. Sofort herrschte an den Ständen geschäftiges Treiben und auf den Bühnen der Innnestadt heizten Bands und DJ’s dem Publikum ein.

Topact auf dem Hauptmarkt war die Coverband „Brass Machine“, die auf der SWT Bühne mit einer miteißenden Mischung aus Pop, Rock und Soul überzeugte. Auch Carmen (27 Jahre) und Lisa (25 aus Pfalzel waren dabei. „Wir sind jedes Jahr auf dem Altstadtfest und finden es immer wieder super. Heute freuen wir uns besonders auf Guildo Horn“, so die Frauen.

Auch auf dem Domfreihof wurde ordentlich getanzt. Der Gitarrist des Queen-Musicals „We will rock you,“ Frank Rohles, betrat zusammen mit seiner Band um 20.30 Uhr die Bühne. Gerd (58 Jahre) aus Trier freute sich ganz besonders. „Ich habe mir bereits mehrmals das Queen-Musicalangeschaut. Was Frank mit seiner Gitarre  anstellt, ist einfach unglaublich. Ich bin in erster Linie wegen ihm hier.“

Im Laufe des Abends wurde auch an den anderen Bühnen am Kornmarkt, Viehmarkt und an der Porta viel getanzt und ausgelassen gefeiert. Petrus hatte ein Einsehen mit seinen Trierern und sorgte dafür, dass es größtenteils trocken blieb.  Am Samstag fiel der Startschuss bereits um 11.30 Uhr mit dem Glockenkonzert „Bells for Catharsis and Peace“, intoniert von den Domglocken. (tw)

 

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1 KOMMENTAR

  1. Wohl das falsche fest besucht? Dies war musikalisch das schlechteste Programm das jemals auf dem hauptmarkt geboten wurde !!!! Aber auch egal , durch den Aufbau der hässlichen weinstände sieht man die Bühne ja ohnehin nicht! Aber das gehört ja wohl zur qualitätsverbesserung dazu.

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