Trierer Student gewinnt Preis der Hanns- Seidel Stiftung

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TRIER. Der 26-jährige Politikwissenschaftsstudent Leonard Mack von der Universität Trier hat den ersten Platz im Förderpreis für Politische Publizistik der Hanns-Seidel-Stiftung gewonnen. Junge Publizisten waren aufgerufen, Beiträge zum Thema „Wie verändern Internet und soziale Medien die Politik?“ einzureichen. 

Leonard Macks Siegerbeitrag „Error: Connection not found – Warum das Internet (noch) keinen politischen Frieden stiftet“ wurde mit einem Preisgeld von 2.500 Euro prämiert. Den 2. Preis teilen sich die 25-jährige Politikstudentin Anne Küppers (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn) mit ihrem Beitrag „Liquid Democracy – Partizipatorisches Ideal oder gefährliche Utopie“ und der 27-jährige Lehramtsstudent Georg Frühschütz (Ludwig-Maximilians-Universität München), der seine Publikation gleichlautend zum gestellten Thema „Wie verändern Internet und soziale Medien die Politik?“ überschrieb. Beide erhalten ein Preisgeld von jeweils 1.250 Euro.  Mitglieder der 8-köpfigen Jury waren unter anderem die Journalisten Hans-Ulrich Jörges (Stern) und Albert Schäffer (FAZ). Die eingereichten Arbeiten zeichnen sich durch hohes sprachliches Niveau, Stringenz in der Gedankenführung und wissenschaftlichen Argumentation aus. Bei einer feierlichen Verleihung in München überreichte der frühere bayerische Kultus- und Wissenschaftsminister Prof. Dr. h.c. mult. Hans Zehetmair in seiner Funktion als Vorsitzender der Hanns-Seidel-Stiftung die Preise und Urkunden. (pm/red)

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