Update: Großeinsatz nach Verkehrsunfall

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TRIER-EHRANG. Am gestrigen Sonntag hat sich auf der Bundesautobahn 64 in Höhe der Biewertalbrücke ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Feuerwehr, Notdienste und die Polizei waren rund zwei Stunden mit etwa 50 Kräften im Einsatz.

Bei dem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Pkw kam es am Sonntag gegen 16.25 Uhr auf der A 64 bei Trier. Nach den derzeitigen Erkenntnissen befuhr eine 32-jährige Fahrzeugführerin aus Luxemburg in einem Mercedes die Autobahn auf der Überholspur von Luxemburg in Richtung Hermeskeil in Höhe der Biewerbachtalbrücke. In diesem Abschnitt ist die BAB nur dreispurig und ohne bauliche Trennung ausgebaut – mit zwei Fahrspuren in Richtung Hermeskeil sowie einer Fahrspur in Richtung Luxemburg. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt 80 km/h.

Aus bisher noch ungeklärter Ursache geriet die Frau auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit einem entgegenkommenden Pkw Ford zusammen. Sowohl die Unfallverursacherin als auch der 43-jährige Fahrzeugführer und die 42-jährige Beifahrerin des Ford wurden eingeklemmt und mussten durch Feuerwehrkräfte befreit werden.

Sie wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert und werden derzeit noch intensiv medizinisch betreut. Über die genaue Schwere der Verletzungen können noch keine Angaben gemacht werden.

Der Sachschaden beträgt ca. 45.000 €.  (red/PM Feuerwehr)

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