Junge Union diskutiert mit Dezernentin Birk

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TRIER. Wie viel kann und muss sich eine Stadt wie Trier mit über 105.600 Bürgern im Bereich der Jugend- und Sozialpolitik leisten? Was ist sie einer absolut verschuldeten Stadt wie Trier Wert? Einsparungen sowie klare Ziel- und Leistungsvereinbarungen dürfen auch in diesem Bereich nicht nur Worthülsen sein. Doch wie gelingt die Planungssicherheit auf beiden Seiten von Stadt und freien Trägern? Wie sieht die Realität aus?

Um diese und andere Fragen zu klären, lädt der Trierer CDU-Nachwuchs, die Junge Union (JU) Trier-Stadt, interessierte Jugendliche für den 13. Juni, 18 Uhr, ins Restaurant „Postillion“, Herzogenbuscherstraße, zu einem offenen Info- und Diskussionstreffen ein. Referentin wird dabei auch Bürgermeisterin und Sozialdezernentin Angelika Birk (Bündnis90/Die Grünen) sein.

Ob Einsparungen bei den Freien Trägern der Jugendhilfe, Alkoholprävention oder parteipolitisches Geklüngel zum Schulentwicklungskonzept: es sind keine leichten Tage für Dezernentin Angelika Birk derzeit. Dass sie sich dennoch mit der konservativen Jugendorganisation trifft, lässt auf einen offenen Dialog hoffen. Diese hatten Birk in der Vergangenheit oft attakiert, so beispielsweise bei der Vorlage zur Schulentwicklung oder beim aktuellen Sachstand zur Skaterhalle. (kk)

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