Infoaktion zum Katastrophenschutz

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    TRIER. Das Anti-Atom-Netz Trier beteiligt sich an der Aktionswoche „Katastrophenschutz“ und bietet am Samstag, den 15. Juni von 11 bis 15h in der Brotstraße, Ecke Hosenstraße (nahe Commerzbank) Informationen für den atomaren Ernstfall und zeigt Möglichkeiten zu ökologischen Stromanbietern- und Banken zu wechseln

    „Wir werden mit ´SUPER-GAUakut´-Tabletten, der alternativen Katastrophenschutz- Broschüre „Rette sich, wer kann!“ und Informationen über den Pannen-Reaktor Cattenom auf das Atomrisiko und die Erneuerbaren Energien hinweisen“,so das Antiatomnetz Trier. Die von der bundesweiten Anti-Atom-Organisation „ausgestrahlt“ initiierte Aktionswoche soll zeigen: Einen echten Schutz vor der atomaren Katastrophe gibt es nicht – gegen den Super-GAU hilft nur rechtzeitiges Abschalten. Bei der Infoaktion gibt es zudem Hintergrundinformationen über den Energiekonzern RWE, die dieser in seiner Werbung verschweigt, über die Verflechtung der Stadtwerke Trier „SWT“ mit der Atomindustrie und Unterstützung für den persönlichen Atomausstieg. Man kann sich anhand der eigenen Stromrechnung den Tarif eines konsequenten Ökostromanbieters aus­rechnen lassen, der nicht teurer sein muss. Interessierte erhalten Aufklärung über klima­schädigende Finanzierungen deutscher Banken und die Möglichkeit, zu Alternativbanken zu wechseln, die das Geld ihrer Kunden ausschließlich in ökologische, soziale und kulturelle Projekte investieren. Hinweis: Die Aktion kann nur bei trockenem Wetter angeboten werden. (pm/red)

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