München in Indien

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Der Dokumentarfilm „München in Indien“ von Walter Steffen lief seit 3.1.2013 in über 70 deutschen Kinos und verbindet spektakuläre Originalaufnahmen der 1930er Jahre mit der heutigen Farbenvielfalt des Subkontinents.

65 Jahre nach Gandhis Tod zeigt „München in Indien“ einzigartige, bisher unveröffentlichte Aufnahmen des Mahatma und des kolonialen Indien. 
Der Film von Walter Steffen, der seit dem 3. Januar 2013 bundesweit in den Kinos läuft, dokumentiert das Leben und Schaffen des einzigen deutschen Hofmalers der Maharajas, Hannes Fritz-München. Seine einmaligen 16mm-Filmaufnahmen des damaligen und die cineastischen Aufnahmen des heutigen Indien verschmelzen in der Dokumentation zu einer Reise durch Raum und Zeit. 
Fritz-München durchreiste von 1932 bis 1937 das riesige Indien und avancierte zum gefragten Hofmaler der Maharajas. Alle wichtigen Ereignisse filmte er mit einer 16mm-Filmkamera. Aufnahmen von unschätzbarem Wert, die jetzt, nach 80 Jahren, zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert werden – der Prunk der Maharajas und Mahatma Gandhi, die britischen Kolonialherren und die einfachen Menschen der Straße. Walter Steffen entwickelt daraus einen äußerst sehenswerten Dokumentarfilm und verbindet die historischen Aufnahmen mit dem heutigen Indien: Eine Roadmovie-Spurensuche auf dem Subkontinent (red)

In Trier ist „München in Indien“ im Broadway Filmtheater zu sehen:
 
Sonntag, 2.6.2013 um 17 Uhr
Dienstag, 4.6.2013 um 19.30 Uhr

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