Andrang beim Tag der offenen Tür der Bundespolizei

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TRIER. Auf dem Veranstaltungsgelände in der gesperrten Wechselstraße, in Haus und Innenhof des Dienstgebäudes sowie auf der Palästra der Kaiserthermen, nutzten am Samstag rund 5000 Besucher den Tag der offenen Tür der Bundespolizeiinspektion Trier zur Information und Unterhaltung.

Besondere Beachtung fanden die Vorführungen mit den Diensthunden, der Polizeihubschrauber und der von der Dachterrasse des Inspektionsgebäudes geniale Blick über die Stadt Trier. „Ich bin überrascht. Das die Bundespolizei soviel zu bieten hat, das war mir bisher nicht bekannt“, sagte Martin Clemens, der sich mit Frau und den beiden Kindern Zeit nahm, um sich alles in Ruhe anzusehen. Einem großen Andrang stellten sich auch die beiden Piloten des
Polizeihubschrauber EC 135, der von der Fliegerstaffel der Bundespolizei aus Sankt Augustin nach Trier geflogen kam. Im Innenhof und in der Wechselstraße konnten moderne Einsatz- und Spezialfahrzeuge der Bundespolizei sowie Motorräder besichtigt werden. Der Ermittlungsdienst gewährte Einblicke in diekriminaltechnische Arbeit der Trierer Bundespolizei. Die Präventionsarbeit wurde vorgestellt und Interessierte hatten die Gelegenheit, sich bei den Einstellungsberatern über Voraussetzungen und Karrieremöglichkeiten bei der Bundespolizei zu informieren. In Fachvorträgen wurde über den Einsatz der Bundespolizei im Ausland informiert. Bei der Besichtigung von Einsatzleitstelle und Arrestzellen wurden wegen des großen Andrangs spontan weitere Führungen organisiert. (pm/red)

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