„Städtische Haushaltspolitik aus Sicht der Linken“

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TRIER. „Stadt Trier lässt Geld liegen“, lautet das Fazit von Frank Kuschel, Mitglied des Thüringer Landtags, zum Trierer Haushalt. Am kommenden Dienstag, den 21. Mai um 19.30 Uhr präsentiert er in der Gaststätte Postillion, Herzogenbuscher Straße 1-2, die Ergebnisse seiner Studie zum Haushaltspotenzial der Stadt Trier. Die LINKE lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich dazu ein. (PM)

1 KOMMENTAR

  1. Was holt die „Linke“ denn da für einen sonderbaren Redner in die Stadt?

    http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Linken-Abgeordneter-Frank-Kuschel-steht-in-Erfurt-vor-Gericht-1753231913
    Der droht also Polizisten, die einen Schläger festnehmen wollen…?

    Naja, bei der Vita wundert mich nichts mehr…

    2006 erklärte die Stasi-Kommission des Thüringer Landtages Kuschel für „unwürdig, dem Parlament anzugehören“.

    Seit 1987 arbeitete Kuschel mit dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) zusammen. Schon vor seiner Anwerbung vermerkte das MfS, dass Kuschel bereit sei „Personen vorbehaltlos zu belasten“. 1988 unterzeichnete Kuschel eine handschriftliche Erklärung und wählte den Decknamen „Fritz Kaiser“. Fortan war er vor allem für die Bekämpfung ausreisewilliger Familien zuständig, über die er Informationen an das MfS weitergab. Für seine Tätigkeit erhielt er im Januar 1989 eine Prämie. Im Oktober 1989 verriet er mehrere Personen, die mit dem Neuen Forum sympathisierten, an die Stasi. Kuschels Zusammenarbeit mit der Staatssicherheit dauerte bis zur Auflösung des MfS“ (aus Wikipedia)

    So jemand sollte im Gefängnis sitzen und nicht auf Kosten des Steuerzahlers große Reden schwingen. So jemanden einzuladen, ist eine Unverschämtheit dem Publikum gegenüber.

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