Fußball-Oberliga: Zwei „Sechs-Punkte-Spiele“

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MEHRING/SALMROHR. Auf der Zielgeraden der Saison 2012/13 in der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar wollen beide Vertreter der Region Dreier landen. Der SV Mehrin im Spiel gegen den SV Röchling Völklingen (Sonntag, 15 Uhr), um Luft im Abstiegskampf zu bekommen, der FSV Salmrohr beim TuS Mechtersheim (Samstag, 15.30 Uhr), um den Kontakt zu Spitzenreiter 1. FC Saarbrücken nicht zu verlieren.

SVM-Spielertrainer Dino Toppmöller nennt die Europapokal-Husaren aus München und Dortmund als exemplarische Beispiele dafür, „was gegen gleich starke oder gar bessere Teams machbar ist, wenn man Leidenschaft und Emotionalität in die Waagschale wirft.“ Noch rangiert Mehring auf dem drittletzten Rang, der vermutlich den Abstieg bedeuten würde. Der Abstand auf die TSG Pfeddersheim beträgt nur zwei Punkte, der Rest ist aber wohl schon außer Reichweite. „Wir haben noch einige schlagbare Gegner vor uns, aber wir müssen die Ruhe bewahren und Schritt für Schritt gehen“, fordert der Spielertrainer, der auch gegen Völklingen noch zuschauen muss. Trotz der letzten unglücklichen Niederlage in Hauenstein, verbreitet Toppmöller Optimismus: „Die Mannschaft ist nach wie vor heiß und sie weiß, dass wir den Klassenerhalt noch schaffen können.“

Die meiste Gefahr beim Gegner droht von Sammer Mozain (22 Treffer), dem Toptorjäger der Liga und den Saarländern insgesamt, die schon 20 Punkte in der Fremde errungen haben.

Die Mehringer Aufstellung steht noch nicht. Ob die bisher verletzten Michael Fleck (Oberschenkelzerrung), Domenik Kohl (Fußprobleme), Isaac Ageman (Kniebeschwerden), Max Meyer (Wadenprellung) und Tommy Toppmöller (Rekonvaleszenz) dabei sein können entscheidet sich kurzfristig. Yannick Müller (Innenband-Teilanriss) muss zuschauen. Auf die erste längere Einsatzzeit nach vielen Wochen kann Co-Trainer Erwin Bradasch hoffen.

Das Hinspiel verlor Mehring im Saarland mit 0:2 – Doppeltorschütze war Mozain.

Nach der Niederlage gegen den SVN Zweibrücken im Spitzenspiel vergangenes Wochenende und der Nullnummer bei der Reserve des FC Saarbrücken beim Nachholspiel am vergangenen Mittwoch, ist der FSV Salmrohr am Samstag in Mechtersheim gefordert (Anstoß 15.30 Uhr).

Fünf Punkte beträgt der Rückstand auf den Zweibrücken nun – bei noch sechs ausstehenden Partien müssen die Salmtaler auf Patzer des SVN hoffen und können sich gleichzeitig keinen Ausrutscher mehr erlauben, um im Titelrennen noch ein Wörtchen mitreden zu können.

Für die Partie gegen Mechtersheim erwartet FSV-Trainer Patrick Klyk wieder “ein schweres Spiel“ gegen eine Heimmannschaft, die sich vor allem auf die Defensivarbeit konzentrieren wird. Personelle Veränderungen in der Startelf sollen noch einmal für frischen Wind sorgen und dem ein oder anderen auch eine Verschnaufpause gewähren – fünf Partien binnen zwei Wochen haben ihre Spuren hinterlassen. Verzichten muss Klyk weiterhin auf Rekonvaleszent Andreas Hesslein (Fuß); Christian Schroeder – auch er fehlte zuletzt wegen einer Bänderverletzung – wird wohl wieder im Kader stehen.

“Wir müssen den Blick nach vorne richten und den Kopf wieder freibekommen“, sagt Klyk. “Noch ist nichts entschieden. Ich erwarte von meiner Mannschaft, dass sie den Kampf für die letzten Spiele annimmt.“

Im turbulenten Hinspiel (2:3) hatte der FSV im Oktober einen 0:2-Rückstand in der Schlussphase durch zwei Treffer von Bauer und Kühne aufgeholt, musste aber in der Nachspielzeit noch den entscheidenden Gegentreffer hinnehmen.

SVM-Spielertrainer  Dino Toppmöller nennt die Europapokal-Husaren aus München und Dortmund als exemplarische Beispiele dafür, „was gegen gleich starke oder gar bessere Teams machbar ist, wenn man Leidenschaft und Emotionalität in die Waagschale wirft.“ Noch rangiert Mehring auf dem drittletzten Rang, der vermutlich den Abstieg bedeuten würde. Der Abstand auf die TSG Pfeddersheim beträgt nur zwei Punkte, der Rest ist aber wohl schon außer Reichweite. „Wir haben noch einige schlagbare Gegner vor uns, aber wir müssen die Ruhe bewahren und Schritt für Schritt gehen“, fordert der Spielertrainer, der auch gegen Völklingen noch zuschauen muss. Trotz der letzten unglücklichen Niederlage in Hauenstein, verbreitet Toppmöller Optimismus: „Die Mannschaft ist nach wie vor heiß und sie weiß, dass wir den Klassenerhalt noch schaffen können.“

Die meiste Gefahr beim Gegner droht von Sammer Mozain (22 Treffer), dem Toptorjäger der Liga und den Saarländern insgesamt, die schon 20 Punkte in der Fremde errungen haben.

Die Mehringer Aufstellung steht noch nicht. Ob die bisher verletzten Michael Fleck (Oberschenkelzerrung), Domenik Kohl (Fußprobleme), Isaac Ageman (Kniebeschwerden), Max Meyer (Wadenprellung) und Tommy Toppmöller (Rekonvaleszenz) dabei sein können entscheidet sich kurzfristig. Yannick Müller (Innenband-Teilanriss) muss zuschauen. Auf die erste längere Einsatzzeit nach vielen Wochen kann Co-Trainer Erwin Bradasch hoffen.

 

Das Hinspiel verlor Mehring im Saarland mit 0:2 – Doppeltorschütze war Mozain.

Nach der Niederlage gegen den SVN Zweibrücken im Spitzenspiel vergangenes Wochenende und der Nullnummer bei der Reserve des FC Saarbrücken beim Nachholspiel am vergangenen Mittwoch, ist der FSV Salmrohr am Samstag in Mechtersheim gefordert (Anstoß 15.30 Uhr).

Fünf Punkte beträgt der Rückstand auf den Zweibrücken nun – bei noch sechs ausstehenden Partien müssen die Salmtaler auf Patzer des SVN hoffen und können sich gleichzeitig keinen Ausrutscher mehr erlauben, um im Titelrennen noch ein Wörtchen mitreden zu können.

Für die Partie gegen Mechtersheim erwartet FSV-Trainer Patrick Klyk wieder “ein schweres Spiel“ gegen eine Heimmannschaft, die sich vor allem auf die Defensivarbeit konzentrieren wird. Personelle Veränderungen in der Startelf sollen noch einmal für frischen Wind sorgen und dem ein oder anderen auch eine Verschnaufpause gewähren – fünf Partien binnen zwei Wochen haben ihre Spuren hinterlassen. Verzichten muss Klyk weiterhin auf Rekonvaleszent Andreas Hesslein (Fuß); Christian Schroeder – auch er fehlte zuletzt wegen einer Bänderverletzung – wird wohl wieder im Kader stehen.

“Wir müssen den Blick nach vorne richten und den Kopf wieder freibekommen“,  sagt Klyk. “Noch ist nichts entschieden. Ich erwarte von meiner Mannschaft, dass sie den Kampf für die letzten Spiele annimmt.“

Im turbulenten Hinspiel (2:3) hatte der FSV im Oktober einen 0:2-Rückstand in der Schlussphase durch zwei Treffer von Bauer und Kühne aufgeholt, musste aber in der Nachspielzeit noch den entscheidenden Gegentreffer hinnehmen.

SVM-Spielertrainer  Dino Toppmöller nennt die Europapokal-Husaren aus München und Dortmund als exemplarische Beispiele dafür, „was gegen gleich starke oder gar bessere Teams machbar ist, wenn man Leidenschaft und Emotionalität in die Waagschale wirft.“ Noch rangiert Mehring auf dem drittletzten Rang, der vermutlich den Abstieg bedeuten würde. Der Abstand auf die TSG Pfeddersheim beträgt nur zwei Punkte, der Rest ist aber wohl schon außer Reichweite. „Wir haben noch einige schlagbare Gegner vor uns, aber wir müssen die Ruhe bewahren und Schritt für Schritt gehen“, fordert der Spielertrainer, der auch gegen Völklingen noch zuschauen muss. Trotz der letzten unglücklichen Niederlage in Hauenstein, verbreitet Toppmöller Optimismus: „Die Mannschaft ist nach wie vor heiß und sie weiß, dass wir den Klassenerhalt noch schaffen können.“

Die meiste Gefahr beim Gegner droht von Sammer Mozain (22 Treffer), dem Toptorjäger der Liga und den Saarländern insgesamt, die schon 20 Punkte in der Fremde errungen haben.

Die Mehringer Aufstellung steht noch nicht. Ob die bisher verletzten Michael Fleck (Oberschenkelzerrung), Domenik Kohl (Fußprobleme), Isaac Ageman (Kniebeschwerden), Max Meyer (Wadenprellung) und Tommy Toppmöller (Rekonvaleszenz) dabei sein können entscheidet sich kurzfristig. Yannick Müller (Innenband-Teilanriss) muss zuschauen. Auf die erste längere Einsatzzeit nach vielen Wochen kann Co-Trainer Erwin Bradasch hoffen.

 

Das Hinspiel verlor Mehring im Saarland mit 0:2 – Doppeltorschütze war Mozain.

Nach der Niederlage gegen den SVN Zweibrücken im Spitzenspiel vergangenes Wochenende und der Nullnummer bei der Reserve des FC Saarbrücken beim Nachholspiel am vergangenen Mittwoch, ist der FSV Salmrohr am Samstag in Mechtersheim gefordert (Anstoß 15.30 Uhr).

Fünf Punkte beträgt der Rückstand auf den Zweibrücken nun – bei noch sechs ausstehenden Partien müssen die Salmtaler auf Patzer des SVN hoffen und können sich gleichzeitig keinen Ausrutscher mehr erlauben, um im Titelrennen noch ein Wörtchen mitreden zu können.

Für die Partie gegen Mechtersheim erwartet FSV-Trainer Patrick Klyk wieder “ein schweres Spiel“ gegen eine Heimmannschaft, die sich vor allem auf die Defensivarbeit konzentrieren wird. Personelle Veränderungen in der Startelf sollen noch einmal für frischen Wind sorgen und dem ein oder anderen auch eine Verschnaufpause gewähren – fünf Partien binnen zwei Wochen haben ihre Spuren hinterlassen. Verzichten muss Klyk weiterhin auf Rekonvaleszent Andreas Hesslein (Fuß); Christian Schroeder – auch er fehlte zuletzt wegen einer Bänderverletzung – wird wohl wieder im Kader stehen.

“Wir müssen den Blick nach vorne richten und den Kopf wieder freibekommen“,  sagt Klyk. “Noch ist nichts entschieden. Ich erwarte von meiner Mannschaft, dass sie den Kampf für die letzten Spiele annimmt.“

Im turbulenten Hinspiel (2:3) hatte der FSV im Oktober einen 0:2-Rückstand in der Schlussphase durch zwei Treffer von Bauer und Kühne aufgeholt, musste aber in der Nachspielzeit noch den entscheidenden Gegentreffer hinnehmen. (wir)

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