Willis Korbleger

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Die Nerven liegen blank. Bei allen Aktiven und natürlich beim Publikum. Die Luft im Abstiegskampf wird immer dünner. Und – aus TBB-Sicht nach der Erfahrung der letzten Wochen der blanke Horror – mit drei Auswärtsspielen wird die Saison beendet.

Die Nerven liegen blank. Bei allen Aktiven und natürlich beim Publikum. Die Luft im Abstiegskampf wird immer dünner. Und – aus TBB-Sicht nach der Erfahrung der letzten Wochen der blanke Horror – mit drei Auswärtsspielen wird die Saison beendet.

Und in fremden Hallen haben die Trierer seit Wochen nichts mehr gerissen. So lange die Konkurrenten ihre Spiele verlieren, ist das egal. Aber wehe, wenn die Anwärter auf den Fahrstuhl nach unten punkten. Das gilt vor allem für Ludwigsburg und Braunschweig, die beide den Direktvergleich mit Trier für sich haben und nur noch zwei Punkte hinten dran sind. Das einzig Gute an der Situation, die sich nach der glänzenden Hinrunde, in der sogar die Qualifikation für die Pokalendrunde gelang, schleichend entwickelt hat, ist, dass die TBB das Geschehen nach wie vor in der Hand hat. Den entscheidenden Befreiungsschlag könnten die Trierer schon im nächsten Spiel in Frankfurt landen. Nach dem Sieg zuhause würde ein Erfolg am Main die Garantie bilden, zumindest die Skyliners endgültig distanziert zu haben. Und das würde ja schon reichen.

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