Treviris- Passage: Feuerwehrzufahrt wird noch immer als Parkplatz missbraucht

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    TRIER. Die Sperrung der Treviris-Passage verleitet offenbar immer noch einige Autofahrer dazu, ihr Fahrzeug unberechtigt vor der Zufahrt abzustellen. Problematisch vor allem für Feuerwehr und Notarzt. Bereits vor einem Monat berichtete lokalo, passiert ist seit dem nichts.

    Bekanntlich hatte die Stadt am 1. Dezember des letzten Jahres die Bustrasse an der Treviris-Passage gesperrt, weil das Risiko der Einsturzgefahr der Fläche besteht, wenn sie weiter täglich von zig Bussen befahren wird. Von nun an durften nur noch Fußgänger und Radfahrer die vormalige Busstrecke nutzen. Dieser Maßnahme wurde mit der Setzung von Metallpfosten und der Ablage großer Gesteinsbrocken (Hinkelsteine) an den Einfahrten Nachdruck verliehen. Vor genau einem Monat berichtete lokalo über die unhaltbaren Zustände in den Zufahrtsbereichen der Treviris-Passage. Denn, der ohnehin schon bedenkliche Status Quo stellt auch ein Hindernis für Rettungsfahrzeuge dar. Und im schlimmsten Fall  können Sekunden über Leben oder Tod entscheiden, egal ob Feuerwehr oder Notarzt im Einsatz sind. Verschlimmert wird die Lage dadurch, dass täglich etliche Autofahrer diese Zufahrt, vor allem von der Walramsneustraße kommend, als willkommene Gelegenheit betrachten, ihre Fahrzeuge dort vor den Pfosten und Steinen abzustellen. lokalo hatte das mit mehreren Fotos dokumentiert. Die Reaktion erfolgte prompt – am folgenden Tag wurden fleißig Knöllchen an die Windschutzscheiben geheftet. Offensichtlich nur ein Strohfeuer. Nicht mal ein Parkverbotsschild wurde aufgestellt. Wie unsere Fotos beweisen, wurden die Vergehen nur kurzzeitig geahndet. Inzwischen herrschen hier wieder die gleichen Zustände wie vor dem ersten Bericht. Die Zufahrt wird zugeparkt, wie aktuelle Fotos von heute beweisen. Dass sich an der Gesamtsituation nichts verändert hat, versteht sich von selbst. (wir)

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