Trier heißt 68 neue Bürger aus 30 Nationen willkommen

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    TRIER. 68 neue deutsche Staatsbürger aus 30 verschiedenen Ländern wie Aserbaidschan oder Kamerun empfing Oberbürgermeister Klaus Jensen im Rathaus. „Wir freuen uns: Sie gehören jetzt schon zu unserer Stadt“, begrüßte der OB die Anwesenden und überreichte ihnen ihre Einbürgerungsurkunde.

    In seiner Ansprache machte er sie auf ihre neuen Rechte, aber auch auf Pflichten aufmerksam. Jensen forderte die Neubürger auf, sich für die Demokratie stark zu machen und zu deren Werten zu bekennen. „Aber bewahren Sie sich dennoch das an Kultur, was Sie hierhin mitgebracht haben“. Er ermutigte sie, ihr Wahlrecht wahrzunehmen und die Freizügigkeit innerhalb der Europäischen Union wertzuschätzen. Bei Fragen sollten sie die zahlreichen Möglichkeiten wie Beratungsstellen nutzen und sich zur leichteren Integration auch in Institutionen wie Vereinen engagieren. „Integration ist aber keine Einbahnstraße. Wir müssen uns alle vorurteilsfrei begegnen“, so Jensen.

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