Eintracht Trier: 1:6 – Fehlstart in die Rückrunde

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FRANKFURT/TRIER. Das war gar nichts! Im ersten Spiel nach der langen Winterpause ist der SV Eintracht Trier 05 mit 1:6  beim bisherigen Schlusslicht Eintracht Frankfurt II untergegangen. Bereits in der Startphase geriet das Team von Cheftrainer Roland Seitz hoffnungslos in Rückstand – nach knapp einer Viertelstunde lag die von Ex-Profi Alex Schur trainierte Bundesliga-U23 vom Main mit 3:0 in Front.

 

90 Sekunden waren gerade einmal absolviert, als der anfängliche Frankfurter Angriffswirbel zum ersten Mal fruchtete. Von links spielte Lukas Ehlert den Ball nach innen zu Sven Hassler, der aus kurzer Distanz über die Linie drücken konnte. Einige Sekunden später schaltete Noyan Oez nach einem Pfostenschuss am schnellsten und überwand die indisponierte Trierer Hintermannschaft zum zweiten Mal (4. Minute). Das dritte Tor der Frankfurter Eintracht nach 14 Minuten, zu allem Überfluss per Eigentor. Thomas Konrad spitzelte den Ball vor Hassler vorbei ins Netz.

Die Angriffsbemühungen der Gäste waren zu zaghaft, allenfalls „halbe Chancen“ erspielten sich Fahrudin „Faz“ Kuduzovic (18.), Max Watzka (27.) und Alon Abelski (35.), der nach langer Verletzungspause in der Vorbereitung ebenso von Beginn an ran durfte, wie der ebenfalls längere Zeit ausgefallene Chhunly Pagenburg. Zwischendrin noch das 4:0 für die Hausherren im Stadion des Stadtrivalen FSV Frankfurt: Nachdem er zunächst noch an Stephan Loboué gescheitert war, vollendete Oez im zweiten Versuch (22.).

Und der Torhunger der Hessen war vor den 120 Zuschauern im Frankfurter Volksbank-Stadion – darunter mehr als die Hälfte mitgereist von der Mosel – noch nicht gestillt. In der 57. Minute ließ Oez die halbe Trierer Hintermannschaft wie Slalomstangen stehen und schob am herauslaufenden Loboué vorbei zum 5:0 ein. Immerhin noch Ergebniskosmetik in der 68. Minute. Pagenburg setzt sich gegen zwei Verteidiger der Frankfurter durch und macht mit seinem 17. Saísontor das 1:5 aus Trierer Sicht. Trotz intensivierter Bemühungen gelang der Seitz-Elf, bei der Winter-Neuzugang Marco Quotschalla ab der 46. Minute sein Debüt feierte, kein weiterer Treffer mehr. Auf der Gegenseite scheiterte der eingewechselte Erik Wille am Pfosten (82.). Den Schlusspunkt setzte der Ex-Trierer Benjamin Pintol (88.) (Pressemitteilung Eintracht Trier)

1 KOMMENTAR

  1. freut mich das die arogante eintracht verloren hat das passt zu dem verein immer für die 1 mannschaft geld schäfeln und die jugend schazt in die röhre und dann der unfähige eingebildete vorstand wo keiner von fussball ahnung hat mit dem aufstieg wird in hundert jahren nichts

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