Meisterausbildung im Trend

    0

    TRIER. Zum Auftakt der neuen Meistervorbereitungslehrgänge am 19. Januar begrüßte Hermann Zahnen, Vizepräsident der Handwerkskammer Trier (HWK), rund 350 Gesellen und Gesellinnen. Der HWK zufolge zeigt diese hohe Teilnehmerzahl, dass die Meisterqualifikation im Aufwind und es wieder „angesagt“ ist, die Meisterschule zu besuchen.

    Im neuen Lehrgang ist die Gruppe der Kfz-Mechaniker mit 60 Teilnehmern am stärksten vertreten, gefolgt von den Elektrotechnikern sowie Installateuren und Heizungsbauern mit jeweils 30 Meisterschülern. Verhältnismäßig viele Anmeldungen gab es in diesem Jahr nach Angaben der HWK auch im Tischlerhandwerk. Hier besuchen 23 Teilnehmer den Meisterkurs – mehr als in den Jahren zuvor. In den Handwerken Friseur, Zahntechnik, Feinwerkmechanik, Kfz-Mechanik, Dachdecker, Maler und Lackierer sowie Tischler haben insgesamt 27 Frauen eine Meisterausbildung begonnen. Der Meistertitel biete neben einer relativen Krisenfestigkeit einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft und Bildungspolitik. Ob Metall-, Elektro- oder Bauhandwerk, ob Lebensmittel- oder Gesundheitsgewerbe: Die Handwerksberufe sind so vielfältig wie unsere Gesellschaft. Jeder einzelne von diesen Berufen ist wichtig. Ohne das Handwerk würde unser alltägliches Leben nicht funktionieren. Die Ausbildung erfolgt berufsbegleitend innerhalb von 19 Monaten. Wer Interesse an einer Weiterbildung zum Meister im Handwerk hat, erhält Informationen rund um die Meisterausbildung im Meisterreferat der HWK, Tel. 0651-207 129, oder im Internet unter www.hwk-trier.de.

    HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

    Please enter your comment!
    Please enter your name here

    Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.