Aktuelle Polizeimeldungen

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    Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch – 29jähriger leistet Widerstand gegen Polizeieinsatz – Polizei warnt vor Schockanrufen – Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz – 20 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz – Abgestellter LKW aufgebrochen

    Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch

    MERZKIRCHEN. Am Samstag, dem 02.02.2013, gegen 12:00 – 15:00 Uhr drangen bisher unbekannte Täter in den Anbau des Vereinsheimes der DJK Merzkirchen am Sportplatz ein. Die Aufhängeoesen einer seitlichen Abdeckplane wurden gelöst. Im Innenraum wurden sämtliche Jalousien der 9 Fenster heruntergezogen und 2 Fenster geöffnet. Durch den Wind wurde dann eine Jalousie beschädigt. Im Raum vorhandenes Getränke-Leergut wurde in Kreisform am Boden abgestellt. Durch Vereinsangehörige waren um die Mittagszeit 3-4 Jugendliche (alles Mädchen) in Tatortnähe bemerkt worden. Zeugen, welche sachdienliche Angaben machen können, melden sich bitte unter Tel. 06581/9155-0 bei der Polizei Saarburg.  

    29-Jähriger leistet heftigen Widerstand bei Polizeieinsatz

    TRIER. Wegen eines Handydiebstahls wurde die Polizei am Sonntagabend, 3. Februar, in eine Gaststätte in der Trierer Innenstadt gerufen. Während der Überprüfung des 29-jährigen Tatverdächtigen wurde dieser zunehmend aggressiv. Er wehrte sich gegen die Maßnahme und griff die eingesetzten Beamten mit Tritten an. Später verletzte er sich selbst, indem er mit voller Wucht mit dem Kopf gegen eine Hauswand stieß, mutmaßlich um diese Verletzung den kontrollierenden Beamten anzulasten. Während der Durchsuchungsmaßnahme zum Auffinden des entwendeten Handys fanden die Polizisten in einem Taschenschirm versteckt ein Küchenmesser. Das Handy blieb verschwunden. Der 29-jährige in Trier lebende Mann wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. Er stand unter Alkoholeinfluss, weshalb eine Blutprobe entnommen wurde. Gegen den 29-Jährigen, der bereits wegen Diebstahls- und Körperverletzungsdelikten bei der Polizei bekannt ist, wird nun wegen des Verdachts des Diebstahls, des Verstoßes gegen das Waffengesetz, wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung sowie Verdachts des Widerstandes gegen Vollzugsbeamte ermittelt

    Polizei warnt erneut vor betrügerischen „Schockanrufen“

    TRIER. Erneut haben Unbekannte versucht, mit betrügerischen Telefonanrufen Geld zu erlangen. Heute Vormittag haben sich bereits vier potenzielle Opfer aus Trier bei der Polizei gemeldet. Alle vier wurden von einem russisch sprechenden Mann angerufen und um die Herausgabe von mehreren Tausend Euro ersucht. Es ist wahrscheinlich, dass die Betrugsmasche aktuell auch bei anderen, russisch oder litauisch sprechenden Menschen angewandt wird. Die Masche ist immer die gleiche: Der Anrufer erklärt, das ein naher Angehöriger einen Unfall hatte und dass dieser nun dringen Geld brauche. Auch wenn der oder die die Täter in keinem der heute bekannt gewordenen Fälle ihr Ziel erreichten, möchte die Polizei noch einmal aktuell vor solchen Anrufen warnen:

    • Gehen sie keinesfalls auf telefonische Geldforderungen oder noch so inständige Bitten ein.
    • Rufen Sie den echten Enkel, Sohn oder Neffen zurück, um die Echtheit des Anrufers abzuklären.
    • Reden Sie mit Personen Ihres Vertrauens über den Anruf.
    • Melden Sie einen solchen Anruf direkt über den Polizeinotruf 110 der Polizei.

    Erst Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz – anschließend Untersuchungshaft wegen Verdacht des Betäubungsmittelhandels

    TRIER. Ein 26-jährigen Mann aus Trier hielt sich in der vergangenen Woche nicht an das richterlich verhängte Näherungsverbot zu sein ehemaligen Lebensgefährtin. Er bedrohte die Frau und ihr Kind, worauf diese sich am späten Donnerstagabend hilfesuchend an die Polizeiinspektion Trier wandte. Die Beamten suchten den Mann in seiner Trierer Wohnung auf. Hierbei stellten sie nicht nur fest, dass er unter Drogeneinfluss stand, sondern entdeckten auch versteckte Drogenvorräte in seinen Räumen. Insgesamt konnten bei einer gezielten Nachsuche ca. 315 Gramm Cannabis und verschiedene Dealer-Utensilien festgestellt werden. Der vorläufigen Festnahme schlossen sich weitere Ermittlungen des Rauschgiftkommissariats des Kriminalinspektion Trier an. Die Rauschgiftfahnder hatten den Tatverdächtigen bereits seit geraumer Zeit im Visier. Am Freitag,1. Februar, wurde der 26-Jährige dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft Trier unabhängig von dem weiter anhängigen Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Gewaltschutzgesetz aufgrund der vorgefundenen Drogenmengen Haftbefehl. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.

    Am Wochenende 20 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz

    PRÜM. Am Wochenende wurden durch die  Bundespolizeiinspektion Trier (Revier Prüm) gegen 20 Personen im Alter von 18 bis 54 Jahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein Strafverfahren eingeleitet. Die Beamten
    stellten bei Kontrollen im Grenzbereich zu Belgien etwa 300 Gramm
    Marihuana, zwölf Gramm Haschisch und eine Extasy-Tablette sicher.
    Davon wurden etwa 250 Gramm Marihuana und sieben Gramm Haschisch
    am Samstagabend bei einer Kontrolle von drei Männern in deren
    Fahrzeug gefunden. Die Drogen waren in einem Rucksack hinter dem
    Beifahrersitz und in einer Plastiktüte unter dem Fahrersitz
    versteckt. Sie konnten einem 25- und 26-jährigen Deutschen zugeordnet
    werden. Der Fahrer, ein 25-jähriger Litauer, händigte den Beamten ein
    verbotenes Pfefferspray aus. Durch die Polizei Prüm wurde gegen den
    Fahrer ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das
    Waffengesetz und Fahrens unter Drogeneinfluss eingeleitet.
    In der Nacht von Samstag auf Sonntag versuchten vier Franzosen,
    sich einer Kontrolle der Bundespolizei durch Flucht mit einem PKW zu
    entziehen. Nach kurzer Verfolgung konnten sie gestoppt werden. Die
    Beamten fanden bei den Männern im Alter zwischen 21- und 24 Jahren
    fast 15 Gramm Marihuana und stellten es sicher. Die gesamten Drogenfunde wurden an den Zoll übergebe

    Abgestellter LKW aufgebrochen – Polizei sucht Zeugen

    KONZ. Am Montag, dem 04.02.13, gg. 09:30 h, wurde ein auf dem Parkplatz des Anlieferungsbereichs der Gastronomie Möbel Martin, Konz, Am Moselufer, abgestellter Lkw aufgebrochen. Der oder die Täter schlugen die Seitenscheibe ein und öffneten anschließend die Beifahrertür. Im Fahrzeug brachen sie anschließend die Mittelkonsole auf und entwendeten die darin befindlichen Sicherheitsbehältnisse samt Tageseinnahmen.  Die Schadenshöhe steht noch nicht fest. Während einer der beiden Täter nach der Tat in Richtung Römerstraße flüchtete, begab sich der andere Täter in Richtung Bahnhof Konz Kreuz. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen verliefen erfolglos.Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben: beide Personen max. 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß und von der Statur schmal, hellhäutig. Sie trugen oliv-graue verwaschene Arbeitshosen (schwarz abgesetzt im Bereich der Knie und Hosentaschen) und schwarze Schuhe. Ein Täter trug ein schwarzes der andere ein dunkelblaues Kapuzensweatshirt. Die Kapuzen waren über die Köpfe gezogen. Ein Täter trug vermutlich einen Schnauzbart. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Saarburg oder an die Polizeiwache Konz.

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