SVE: Marco Quotschalla sichert Remis in Esch

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ESCH. Eine Woche vor dem Start in die Restrückrunde in der Fußball-Regionalliga Südwest kam der SV Eintracht Trier 05 am Samstag Nachmittag zu einem 1:1 beim Tabellenführer der Luxemburger Nationaldivision, dem vom langjährigen Bundesligaprofi Jeff Strasser trainierten CS Fola Esch.

Auf dem Kunstrasenplatz im Escher Stadtteil Lallingen gingen die Gastgeber in der 18. Minute durch den früheren französischen Erstligaspieler Sebastién Renouard in Führung. Elf Minuten später leitete ein Freistoß von Steven Lewerenz von rechts den Ausgleich ein: In der Mitte verpasste zunächst noch Fabian Zittlau, dann schoss Folas Julien Klein unvermittelt aufs eigene Tor. Keeper Thomas Hym konnte noch abwehren, im Nachsetzen war dann aber der erst Mitte der Woche verpflichtete Marco Quotschalla zur Stelle und traf (29.).

Sein Comeback nach über fünfmonatiger Verletzungspause gab derweilChristoph Anton: In der 63. Minute gegen Fahrudin ?Faz? Kuduzovic eingewechselt, durfte er neben Marco Quotschalla in der Spitze ran und bewegte sich sehr agil. Ohne Chhunly Pagenburg (beim Test am Mittwoch in Völklingen traten erneut muskuläre Probleme im Oberschenkel auf), die noch mindestens bis Mitte der kommenden Woche fehlenden Alon Abelski (Achillessehnenprobleme) und Torge Hollmann (Sprunggelenksverletzung) sowie Langzeitausfall Markus Fuchs agierte der SVE in einem von beiden Seiten sehr engagiert geführten Match zumindest defensiv über weite Strecken relativ geordnet. ?Wir haben bis auf zwei Szenen gut gegen den Ball gearbeitet?, attestierte Coach Seitz denn auch seinen Schützlingen. Ausnahme war neben dem Escher Führungstreffer, bei dem Renouard durchgebrochen war und dann aus sechs Metern halbrechter Position abschloss, die Situation in der 59. Minute. Bei einem Missverständnis von Mario Klinger und Thomas Konrad war Samir Hadji der lachende Dritte, scheiterte aber am klasse per Fuß abwehrenden Stephan Loboué zwischen den Eintracht-Pfosten. Zuvor hatte auf der Gegenseite der quirlige Steven Lewerenz das 1:2 auf dem Fuß, fand nach
einem Dribbling aber seinen Meister am ebenfalls gut per Fußabwehr klärenden Schlussmann Hym.

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