JBBL: Sieg gegen Rheinhessen

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TRIER. Durch einen umkämpften 52:44 Sieg über die SG Rheinhessen wahrte die Mannschaft von Josip Bosnjak die Chance auf das Erreichen der Hauptrunde. Topscorer des JBBL-Teams war Nick Emmerich mit  13 Punkten. Ein 9:0 Lauf kurz vor Spielende sorgte für die Entscheidung.

Schon früh zeichnete sich am Sonntagmorgen ein Low-Scoring-Game zwischen der TBB U16 und der SG RheinHessen ab. Auf Trierer Seite punkteten nur drei Spieler in den ersten 10 Spielminuten, von denen Nick Emmerich mit 5 Zählern der erfolgreichste war. Unter dem Korb konnte sich der längenmäßig überlegene Alexander Diederich durchsetzen. Ansonsten passierte Offensiv kaum etwas, die Anfangsphase war von Ballverlusten auf beiden Seiten geprägt, zur Viertelpause stand es 13:8.

Der zweite Abschnitt begann nicht besonders gut aus Trierer Sicht, die Gäste aus Mainz kamen schnell zu einfachen Punkten und konnten beim Stand von 13:14 in Führung gehen. Dann kamen auch die Trierer in Fahrt und konnten sich – begünstigt durch Unaufmerksamkeiten in der Mainzer Defense – mit einfachen Fastbreakpunkten von Tim Jarre die Führung zurück holen. Sekunden vor der Halbzeitpause konnten die Trierer die Führung bis auf vier Zähler hochschrauben (26:22)

Im dritten Viertel war das Momentum erneut auf Seiten der SG RheinHessen, die von ihrem Trainer immer wieder zum kämpfen motiviert wurde. So wurde es erneut eng und spannend, endlich kamen auch ein paar gut herausgespielte Aktionen dazu. Am Viertelende waren die Gastgeber weiterhin knapp in Front, 40:38.
Die bereits bekannte Geschichte wiederholte sich auch im Schlussabschnitt: RheinHessen startete besser, kam schnell ran und konnte sich sogar die Führung beim Stand von 43:44 erobern. Das passte TBB U16-Trainer Josip Bosnjak gar nicht, was er in einer Auszeit laut kundtat. Danach waren seine Jungs wieder voll da, legten eine 9:0-Serie hin und gewannen die Partie mit 52:44.

Josip Bosnjak: „Das war ein sehr wichtiger Sieg für uns, auch wenn wir nicht über die ganze Spieldauer überzeugend aufgetreten sind. Wir haben es einfach nicht geschafft, die Konzentration über 40 Minuten hoch zu halten. Am Ende haben die Jungs aber die nötige Cleverness bewiesen und haben ein gutes letztes Viertel gespielt.“

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