Aktuelle Polizeimeldungen

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Marihuana in Kartoffelchipstüte und im Schuh: Bundespolizei stellt 17 Gramm sicher

MONTABAUR. In einem Intercity mit der Fahrtstrecke von Amsterdam nach Frankfurt am Main roch es auffallend nach Marihuana. So fielen ein 25-jähriger und ein 23-jähriger Schweizer am Sonntagabend einer Zugstreife der Bundespolizei Trier (Revier Koblenz) auf. Ein Päckchen mit etwa 11 Gramm Marihuana fanden die Beamten in einer Kartoffelchipstüte. Weitere 6 Gramm entdeckten die Beamten mit Packband umwickelt im linken Schuh des 23-Jährigen. Gegen die beiden Schweizer wurden Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmittel eingeleitet.

Unbekannte schießen mit unbekannter Luftdruckwaffe

TRIER. Bisher Unbekannte haben am vergangenen Freitag, 4. Januar, offenbar mit einer Luftdruckwaffe auf ein Außenlager eines Baumarktes geschossen. Es wurde niemand verletzt.

Ein Zeuge hatte kurz nach 17 Uhr mehrere Geschosse in einem Außenlager des Baumarktes festgestellt. Kurz zuvor hatte er mehrere Zischlaute bemerkt, die möglicherweise von abgeschossenen Projektilen stammen könnten. Polizeibeamte stellten drei kleinere Metallgeschosse sicher, die möglicherweise von einer Druckluftwaffe stammen.

Das Außenlager befindet sich im rückwärtigen Bereich des Baumarktes und ist für Kunden nicht zugänglich. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Trier, Telefon 0651/9779-3200, in Verbindung zu setzen.

Bundespolizei stellt 27 Gramm bei einem 26-jährigen und 24-jährigen Belgier sicher

PRÜM. Die Bundespolizei Trier (Revier Prüm) stellte am  Freitagabend bei einem 26-jährigen und bei einem 24-jährigen Belgier insgesamt 27 Gramm Marihuana sicher. Die Überprüfung der Personen erfolgte im Rahmen einer gemeinsamen Kontrollmaßnahme zwischen Landespolizei und Bundespolizei, im Grenzbereich zu Belgien. Die Beamten fanden das Rauschgift versteckt in einer Blechdose, in einer Reisetasche und unter den Vordersitzen. Gegen die Männer wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Bundespolizei stellt Urkundenfälschung fest: 54-jähriger Täter mit Haftbefehl gesucht

TEMMELS. Am Samstagabend kontrollierte die Bundespolizei Trier in der Ortslage Temmels einen unerlaubt eingereisten 54-jährigen Russen. Der Mann wies sich gegenüber den Beamten mit einem verfälschten deutschen Dokument aus. Anschließende Ermittlungen ergaben, dass er wegen Betrugs durch die Staatsanwaltschaft Saarbrücken gesucht wurde. Der Mann musste eine Geldstrafe von 1000 Euro zahlen oder ersatzweise 44 Tage in einem Gefängnis verbringen. Da er die Geldstrafe zahlen konnte, blieb ihm der Gefängnisaufenthalt erspart. Durch die Bundespolizei wurde gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubter Einreise und Urkundenfälschung eingeleitet.

 

 

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