Nur wenige Beanstandungen

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TRIER. Während einer Verkehrskontrolle mit dem Schwerpunkt „Winterausrüstung/Wintergefahren“ hat die Polizeiinspektion Trier am Sonntagnachmittag insgesamt 280 Fahrzeuge überprüft.Die Mehrzahl der kontrollierten Verkehrsteilnehmer war mit der vorgeschriebenen Bereifung ausgerüstet.

Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt, Schneeregen und teilweise nicht geräumter Straßen wurden die Fahrzeugführer in der Trierer Avelsbacher Straße angehalten und hinsichtlich ihrer Winterausstattung kontrolliert. Nur drei PKW-Fahrer waren mit Sommerreifen unterwegs und durften nicht mehr weiterfahren. Zwei weitere Autofahrer waren mit Winterreifen unterwegs, bei denen die Profiltiefe an der Abfahrgrenze war. Bei insgesamt sieben Fahrzeugführern war die Sicht durch Eis und Schnee auf der Windschutzscheibe beeinträchtigt. Neben einem Verwarnungsgeld mussten die Fahrer vor der Weiterfahrt die Beeinträchtigungen beseitigen.

Die Polizeiinspektion Trier weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Kraftfahrzeuge bei Glatteis, Schneeglätte oder Schneematsch mit vorgeschriebenen „M+S-Reifen“ ausgerüstet sein müssen. Bei Zuwiderhandlung droht ein Bußgeld von 40 Euro. Kommt es hierdurch zu einer Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer, droht sogar ein Bußgeld bis zu 80 Euro. Die Polizeiinspektion Trier kündigte an, bei den derzeitigen Witterungsverhältnissen auch zukünftig zielgerichtete Verkehrskontrollen durchzuführen. (red)

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