Messiah in der Konstantin-Basilika

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TRIER. Am Sonntag, 2. Dezember (1. Advent), beginnt um 17 Uhr in der Konstantin-Basilika die Aufführung des „Messiah“ von Georg Friedrich Händel. Zusammen mit dem Trierer Bachchor und dem Barockorchester „L´arpa festante“ München musiziert ein hochrangiges Solistenensemble: Johanna Winkel (Sopran), Ulrike Andersen (Alt), Hansjörg Mammel (Tenor) und David John Pike (Bass). Die Leitung hat Kantor Martin Bambauer.

Händel komponierte sein berühmtestes Oratorium im Zeitraum von nur 22 Tagen in englischer Sprache. Es wurde vor 270 Jahren in Dublin uraufgeführt – am 13. April 1742. In drei Teilen wird in überwiegend alttestamentlichen Texten, die der englische Librettist Charles Jennens zusammenstellte, die christliche Heilsgeschichte beschrieben, beginnend mit Texten der Prophezeiungen von Jesajas, über die Weihnachtsgeschichte, die Passion, Auferstehung und Himmelfahrt Christi sowie im dritten Teil Texten aus den Paulus-Briefen. Diese gewisse textliche Objektivität ist – neben der kompositorischen Qualität des Werkes – ein Grund für die bis heute ungebrochene universelle Strahlkraft des „Messiah“. Die Vielgestaltigkeit der melodisch reichen Arien, mitreißenden Chöre und des kunstvollen Instrumentalsatzes zeigen allein in diesem einen von insgesamt 25 Oratorien den ganzen Händel auf beeindruckende Weise. (red)

Karten zum Preis von 26 / ermäßigt 13 Euro zzgl. Vorverkaufsgebühr sind im Vorverkauf erhältlich bei den Musikhäusern Kessler und Reisser, im Gemeindebüro am Konstantinplatz sowie bei lokalo/ticket-redional.

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