Eintracht Trier: Sieg in Hoffenheim

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HOFFENHEIM/TRIER. Fußball-Regionalligist Eintracht Trier hat am Sonntagnachmittag auch Tabellenführer und Aufstiegsaspirant TSG 1899 Hoffenheim II besiegt. Die Elf von Trainer Roland Seitz gewann vor 550 Zuschauern im Dietmar-Hopp-Stadion verdient mit 3:2 Toren. Zweimal glich Trier die Führung der Kraichgauer aus. Den Siegtreffer für die Eintracht besorgte letztlich Linksverteidiger Fabian Zittlau in der 80. Minute.

Die Kraichgauer gingen schon früh in Führung. Nach einer Standardsituation markierte Michael Gregoritsch bereits in der elften Minute das 1:0 für 1899. Hoffenheim blieb auch in der Folge die spielbestimmende Mannschaft. Trier stemmte sich jedoch dagegen. Alon Abelski schoss den Ball in der 18. Minute aus 20 Metern vom Freistoßpunkt aus nur knapp über das Tor.

Vier Minuten vor der Pause wurde die Eintracht für ihre Mühen belohnt. Maximilian Watzka besorgte nach Vorarbeit des erneut starken Abelski den zu diesem Zeitpunkt nicht unverdienten 1:1-Ausgleich. Hoffenheim schlug indes wie ein wahrer Aufstiegsaspirant zurück. Dennis Thomalla bediente mustergültig Andreas Lang (45.), der sich die Möglichkeit nicht entgehen ließ – 2:1 für die Kraichgauer, gleichzeitig der Pausenstand.

Doch Trier ließ auch nach dem Seitenwechsel nicht locker. Hoffenheim hatte zwar die besseren Möglichkeiten, das Tor aber machte die Eintracht – durch einen Sonntagsschuss am Sonntag. Fahrudin Kuduzovic nahm aus gut 20 Metern Maß und jagte das Spielgerät in den Torwinkel (59.). Der Treffer zum 2:2-Ausgleich gab Trier sichtlich Aufwind. Der Tabellenführer aus dem Kraichgau zeigte sich beeindruckt, während die Eintracht im Dietmar-Hopp-Stadion jetzt auf Sieg spielte.

Den besorgte schließlich Fabian Zittlau. Nach einem Eckball markierte der Linksverteidiger in der 80. Minute den 3:2-Siegtreffer für Trier – aus dem Gewühl heraus. Durch den Erfolg schiebt die Eintracht sich auf den vierten Tabellenplatz vor – jetzt nur noch vier Punkte hinter den beiden führenden Mannschaften aus Hoffenheim und Elversberg. Die Saarländer haben allerdings ein Spiel weniger auf ihrem Konto. (red/et)

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