Sprengstoff in Garage

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KASTEL-STAADT. Am Donnerstagmorgen wurde bei einer Durchsuchungsmaßnahme des Zollfahndungsamtes Frankfurt in Kastel-Staadt (Landkreis Trier-Saarburg) eine größere Menge Sprengstoff aufgefunden. Hintergrund ist ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Waffengesetz, das Kriegswaffenkontrollgesetz und das Sprengstoffgesetz gegen einen 25-jährigen Mann.

Derzeit wird in Zusammenarbeit mit Fachleuten des Landeskriminalamtes und der örtlichen Dienststelle der Abtransport und die kontrollierte Sprengung vorbereitet. Beamte der Bereitschaftspolizei, ein Polizeihubschrauber, Feuerwehr, das DRK und auch ein Notarzt werden im Einsatz sein.

Für die Zeit des Abtransports wird der Bereich um den Auffindeort des Sprengstoffs großräumig abgesperrt und evakuiert. Betroffen sind die Bewohner von rund 20 Häusern in Kastel-Staadt. Zum Abtransport des Sprengstoffs wird ein Spezialgerät herangeführt. Die kontrollierte Sprengung soll in einer nahegelegenen Bauschuttdeponie bei Kastel-Staadt durchgeführt werden. Im Radius von circa 1000 Metern dürfen sich dann keine unbeteiligten Personen dort aufhalten. (red)

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