Kampagne gegen Einbruch

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TRIER/REGION. Jahr für Jahr steigt mit Beginn der so genannten „dunklen Jahreszeit“ die Gefahr, Opfer eines Wohnungseinbruches zu werden. Gerade die nun früher einbrechende Dunkelheit nutzen die darauf spezialisierten Täter aus, um unerkannt in Wohnungen und Häuser einzudringen.

Sachbeschädigungen beim Aufbruch der Wohnungen, Chaos beim Durchwühlen sämtlicher Räume und Behältnisse und der Verlust von Schmuck, Bargeld und anderen Wertgegenständen sind bei solchen Einbrüchen an der Tagesordnung. Der ideelle Wert der gestohlenen Sachen überwiegt in der Regel den tatsächlichen Wert. Das persönliche Sicherheitsempfinden der Betroffenen wird oft – bis zu einer Traumatisierung – nicht unerheblich beeinträchtigt.

Ein wichtiger Aspekt zur Verhinderung dieser Taten ist ein guter Einbruchschutz. In einer bundesweiten Aktion K-EINBRUCH soll jährlich am letzten Sonntag im Oktober – dem Tag der Zeitumstellung und somit dem Beginn der dunklen Jahreszeit – der „Tag des Einbruchschutzes“ durchgeführt werden.

Zentrum Polizeiliche Prävention Trier: Tag der offenen Tür

Das ZPP des Polizeipräsidiums Trier veranstaltet in Zusammenhang mit der bundesweiten Kampagne am Samstag, 27. Oktober, in der Zeit von 11 Uhr bis 17 Uhr in Trier, Salvianstraße 9, einen Tag der offenen Tür. Unter dem Motto „Eine Stunde mehr für Sicherheit“ geben die Beamten Tipps, wie man sich und sein Haus vor ungebetenen Besuchern schützen kann.

Präsentation des Sicherheitsmobils im Landkreises Vulkaneifel

Informationen zum Einbruchschutz erhalten Interessierte auch am Sonntag, 28. Oktober, in Daun. Der Leiter des ZPP, Kriminalhauptkommissar Elmar Esseln, beantwortet gemeinsam mit den Sicherheitsberatern des Landkreises Vulkaneifel Fragen zum Thema. Das Sicherheitsmobil des Polizeipräsidiums Trier ist von 13 Uhr bis 17 Uhr beim Laurentiusbad in Daun vor Ort.

Am 28. Oktober – dem Aktionstag selbst – wird auch die Webseite www.k-einbruch.de freigeschaltet. Alle Bürgerinnen und Bürger können sich auch jederzeit an ihre Polizeidienststelle oder das „Zentrum Polizeiliche Prävention“ beim Polizeipräsidium Trier wenden. Telefon 0651/9779-1256 oder Beratungszentrum.Trier@polizei.rlp.de. (red)

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