Klassik um Elf – Theatersport

0

TRIER. Schon allein dieser lichtdurchflutete barocke Festsaal macht Lust auf musikalische Genüsse aus dem 18. Jahrhundert. Keine Frage, die Promotionsaula im Trierer Jesuitenkolleg ist geradezu geschaffen für die in der letzten Spielzeit so erfolgreich begonnene Konzertreihe „Klassik um 11“ des Theaters Trier.

Neue Saison, gleiches Konzept – herrliche Musik! Zu Beginn der nun auf fünf Konzerte erweiterten Serie präsentiert das Philharmonische Orchester der Stadt Trier unter Generalmusikdirektor Victor Puhl zwei g-Moll-Sinfonien, bei denen die Entscheidung schwer fallen dürfte, welche eigentlich die schönere sei: die berühmte Sinfonie Nr. 40 KV 550 vom Wolfgang Amadeus Mozart oder vielleicht die Sinfonie A 42 von Mozarts Zeitgenossen Antonio Rosetti. Fest steht, dass Rosetti und Mozart in der Beurteilung ihrer Zeitgenossen gleichauf lagen.

Im Zentrum der Matinée steht das Konzert für zwei Violinen, Streicher und Basso continuo d-Moll BWV 1043 von Johann Sebastian Bach. Wie immer übernehmen auch diesmal Mitglieder des Philharmonischen Orchesters die Soloparts – diesmal die Violinistinnen Kanako Matsumoto und Antanina Kurganova.

Sonntag, 28. Oktober, 11 Uhr, Promotionsaula des Trierer Jesuitenkollegs.

Theatersport in der TUFA

Ein Theater für den Augenblick. Kreativ und einmalig. Nichts ist abgesprochen. Nichts vorbereitet. Auf Zuruf der Zuschauer wird spontan improvisiert. „Theatersport“ basiert auf einem spielerischen Wettbewerb zweier Mannschaften Und die Zuschauer sind mittendrin statt nur dabei! Für Jugendliche ab zwölf Jahren geeignet.

Drei Darsteller, die sich in der Kunst der Improvisation messen. Die Vorschläge zu den Improvisationen kommen vom Publikum. Am Ende entscheiden auch die Zuschauer, wer ihnen am besten gefallen hat und küren den Sieger des Abends.

Der Klassiker läuft wieder unter Leitung von Schauspieler Klaus-Michael Nix am Freitag, 26. Oktober, 20 Uhr, in der TUFA Trier. (red)

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.