Sinfoniekonzert – Eleganz und Anmut

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TRIER. Die Oboe steht im Mittelpunkt des zweiten Sinfoniekonzertes im Großen Haus des Trierer Theaters am kommenden Donnerstag, 18. Oktober, 20 Uhr. Und das mit gleich zwei Solokonzerten.

Der preisgekrönte Virtuose Thomas Hecker, einer herausragenden Begabungen auf seinem Instrument und seit 2009 Solooboist am Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, zeigt, wie ganz unterschiedliche Musikwerke durch einen Interpreten musikalisch realisiert werden: Es erklingt das Oboenkonzert C-Dur KV 314 von Mozart und Bohuslav Martinus erstaunliches Werk für dasselbe Instrument. Zuvor steht eines der bedeutendsten amerikanischen Musikwerke auf dem Programm: Aaron Coplands Ballettsuite „Appalachian Spring“ ist ein Szenenbild aus der Pionierzeit der Vereinigten Staaten.

Im zweiten Teil des Abends können sich alle Freunde Franz Schuberts auf die 5. Sinfonie B-Dur D 485 freuen. Das Philharmonische Orchester der Stadt Trier wird geleitet von dem international renommierten Dirigenten Christian Lorenz, der als Nachfolger von Hellmuth Rilling die legendäre Internationalen Bachakademie Stuttgart leitet. (red)

Donnerstag, 18. Oktober, 20 Uhr, Theater Trier, Großes Haus.

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