FDP Trier: „Denkfabrik“ online

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TRIER. Vor wenigen Tagen veröffentlichte die FDP Trier ihr neues Antragstool, die “Denkfabrik”. Das Angebot ist ab sofort erreichbar unter denkfabrik.fdp-trier.de und dient der Weiterentwicklung der Programmatik der Liberalen.

Auf der Plattform können FDP-Mitglieder programmatische Anträge einstellen und bereits vorhandene Anträge von anderen bewerten. Zusätzlich können Änderungsanträge von allen Nutzern der Seite gestellt werden. Eingereichte Anträge werden dann auf dem nächsten Kreisparteitag behandelt.

„Parteiarbeit ist in erster Linie die ständige Arbeit an der Programmatik, aus tagesaktueller und ebenso aus grundsätzlicher Sicht. Mit der Denkfabrik wollen wir unsere programmatische Arbeit nun stärken und transparenter gestalten. Ferner geben wir Mitgliedern wie interessierten Bürgern die Möglichkeit, sich inhaltlich zu beteiligen“, betont Tobias Schneider, Kreisvorsitzender der Trierer Liberalen.

Zwei Anträge sind bereits vorhanden. Einer vom Kreisvorsitzenden selbst zur Nutzung von Open-Source-Software in Schulen und ein, bereits im Bürgerhaushalt von den Nutzern hochgewählter Antrag, zur Idee des Public Gardening von Parteimitglied Sven Dahmen. Weiterhin wird demnächst ein „Wiki“ online gehen, das die bisherige Beschlusslage der FDP dokumentiert und in übersichtlicher Weise zugänglich macht. (red)

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