Verkehrsinfo Trier – Gleich drei Vollsperrungen in den kommenden Tagen

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TRIER. Im Trierer Straßennetz sind in den kommenden Tagen aufgrund von Bauarbeiten drei Vollsperrungen geplant. Die Instandsetzung der Fahrbahn in der Paulinstraße wird am Sontag, 11. Oktober, im Abschnitt zwischen dem Gesundheitsamt und der Einmündung Zeughausstraße fortgesetzt. Die Straße ist deshalb an diesem Tag für den Durchgangsverkehr gesperrt. Für Anwohner ist die Zufahrt bis zur Baustelle beschränkt und unter eigener Haftung möglich. Eine Durchfahrt für Notfallfahrzeuge ist jederzeit gegeben.

Im Rahmen des Ausbaus der Benediktinerstraße wird auch die Fahrbahn an der Einmündung Kloschinskystraße saniert. Ab Montag, 12. Oktober, wird hier eine neue Asphaltdecke aufgebracht. Die Kloschinskystraße ist deshalb voraussichtlich bis Mittwoch, 14. Oktober, 7 Uhr, in beiden Richtungen gesperrt. Die Umleitung verläuft über die Wilhelm-Leuschner- und Maarstraße sowie über die Zurmaiener- und Zeughausstraße. Von der Sperrung ist auch der Buslinienverkehr der Stadtwerke betroffen. Bei ungünstiger Witterung können sich die Arbeiten verzögern. Bei den Arbeiten wird auf die vorhandene Asphaltschicht ein stark klebendes Bindemittel aufgespritzt. Es wird deshalb dringend davon abgeraten, über die Straße zu laufen oder zu fahren, bevor die neue Fahrbahndecke ausgehärtet ist.

Die Dietrichstraße ist wegen Pflasterarbeiten ab dem kommenden Montag, 12. Oktober, ab der Ecke Wilhelm Rautenstrauch-Straße bis zur Hausnummer 46 für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Betroffen ist insbesondere der Lieferverkehr Richtung Hauptmarkt. Der Hauptmarkt und der hinter dem Baufeld liegende Abschnitt der Dietrichstraße können alternativ über die Jakob- oder Simeonstraße angefahren werden. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis 6. November.

4 KOMMENTARE

  1. Schaut euch bitte ganz genau die heutige Situation (jetzt 09.10.2020, 15:30) genau an. Mitarbeiter und Pendler aus Richtung Igel/Zewen stehen seit dem Feierabend im Stau und kommen nicht nach Hause. – 1,5 Stunden und nichts geht mehr. Sehr schlimm ist es, wenn man aus dem Industriegebiet Zewen weg möchte. Nichts geht mehr.
    Alles nur, weil es zu weitere Sperrungen im Innenstadtbereich gegeben hat. Es gibt nicht genügend Umgehungsstraßen. Trier wächst und wächst, jedoch bleibt das Straßennetz gefühlt das Alte. Trier ist mehr als empfindlich, was die Verkehrssituation angeht. Jedoch sollten hier dringend Lösungen gefunden werden.

  2. Der Verkehr nimmt stetig zu, es gibt immer mehr private PKW als auch vermehrte Warentransporte (Schwerlast, Packetdienste). Trier ist hier immer sehr schnell am Ende (Jahrzehnte wie aktuelle Fehlplanungen.Kreisverkehre könnten helfen).
    Allerdings kann ich auch seit Jahren beobachten das keiner der „Einheimischen“ seine Mobilität mal überdenken würde und auf das Fahrrad umschwenkt. Ich beobachte das hier stets und immer über den Radverkehr negativ gesprochen wird statt diesen mal wie in den Niederlanden zu reformieren. Mich jedenfalls stört als Ganzjahresradfahrer kein Stau dieser Stadt. Ist zwar nicht für jeden eine Alternative aber mal zum Nachdenken.

  3. Was die Stadt Trier hier veranstaltet ist unter aller Sau!
    Auch ich stande die letzten 2 Tage 1 Stunde im Stau weil ich von der arbeit aus durch die Stadt muss um nach Hause zukommen. Wie kann man nur bei einem so schlechten Sttraßenetz so viele Straßensperrungen und Fahrbahnerneuerung auf einmal machen? Sorry aber das entzieht sich jeglichem Verständniss!
    Beschwerde an die Stadt wurde gesendet ob es was bringt…traurigerweise wohl nicht.

  4. Ich wohne hier an der Zeughausstr. und diese wurde im Februar 2018 aufgerissen und auch neu geteert. Wie geteert frage ich mich, denn Löcher und Krater zieren am Stadion entlang, alles ist wieder KAPUTT? Nun wurde die Kloschinskystr. neu geteert und ich lade alle zu einem spontanen Strassenfest ein, in Anno 2022, wird das alles defekt sein, die SWT Busse fahren hier durch, ich wette die Strassendecke wird zu dünn sein. Es wurde gespart, anstatt es richtig zu machen. Wenn man Bustrassen mit dem Motorrad befährt sieht man die Spurrillen der SWT- Busse, welche sogar gefährlich sein können, hier bitte ich um Regress, es wird nie passieren. Die Stadt gibt Geld aus, ich möchte mehr Qualität anstatt Quantität. Ich bin da 2022 und werde “ „Recht“ haben, schreibt es Euch in den Kalender und dann Feuer auf die Stadtplanung!

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