Luxemburg erneut als Risikogebiet eingestuft

13
Foto: dpa-Archiv

LUXEMBURG/BERLIN. Wie das luxemburgische Außenministerium mitteilt, hat die deutsche Regierung Luxemburg erneut als Risikogebiet eingestuft.

Wie das das luxemburgische Außenministerium am Freitagabend in Luxemburg mitteilt, hat das RKI die Entscheidung der deutschen Regierung am Abend auf seiner Website veröffentlicht . Grund sind die gestiegenen Corona-Zahlen der letzten Tage.

In Deutschland gilt für Reisende aus Risikogebieten eine allgemeine Testpflicht. Allerdings hatte Rheinland-Pfalz und das Saarland bei der letzten Risikobewertung einen Ausnahmefall zugelassen. Es galt die 72-Stunden-Regel. Diese soll nach ersten Informationen in Rheinland-Pfalz und im Saarland auch weiterhin gelten, d.h. nur wer mehr als 72 Stunden in Luxemburg verbringt, muss im Saarland und in Rheinland-Pfalz in Quarantäne. Auch Berufspendler, Studierende, Lebenspartner oder pflegende Angehörige sind wohl bei der erneuten Einstufung als Risikogebiet jetzt von der Quarantänepflicht befreit.

Auch wer einen Corona-Test hat, der nicht älter als 48 Stunden ist und einen Wohnsitz in Luxemburg hat, kann einfach in Rheinland-Pfalz oder in das Saarland einreisen.

13 KOMMENTARE

  1. Und wann warnt das RKI vor Deutschland, höchste Zeit, wir haben Luxemburg als unsere direkten Nachbarn und Freunde und wieviele Deutsche verdienen dort ihr Geld, würden alle im Grenzgebiet Arbeit suchen hätten wir tausende Arbeitslose, es ist ein absoluter Witz.

    • …und dann schau dir mal an, wie viele von denen bei deutschen Unternehmen arbeiten. Deutsche klein- und mittelständische Unternehmen, die aus steuerlichen Gründen über die Grenze gewandert sind und deren Gewerbesteuern den Kommunen hier bei uns jetzt bitter fehlen. Ohne Luxemburg wären wir hier besser dran.

  2. Da haben Hr.Asselborns Vorschlag doch nicht gefruchtet, jedes Land entscheidet, ob Risikogebiet, die deutsche Regierung incl. Rki hat das Sagen. Die Altparteien machen alles platt,und viel Geld ist da im Spiel.

      • Haben sie eigendlich beim Kommentieren hier ihre Springerstiefel am PC an. Und eventuell auch noch das „richtige“ Bild eingerahmt neben dem Bildschirm stehen??
        Es gibt auch andere Meinungen hier im Portal. Wenn es ihnen nicht gefällt, ist es ihre Sache. Ansonsten reisen sie 75 Jahre zurück. Da wären sie sicherlich besser aufgehoben.
        Dort durfte es auch nur eine Meinung geben.
        Leider………..

  3. Hätte Trier mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner wäre die Situation die gleiche und man müsste bei Besuch in einem anderen Landkreis einen Coronatest vorlegen oder in Quarantäne. Dann wäre der schnelle Besuch in Saarburg, Konz, etc. auch nicht mehr drin. Umgekehrt gilt wer aus einem Risikogebiet in Deutschland kommt muss in Rheinland Pfalz in Quarantäne. Die Regeln sind vergleichbar also braucht es keine Sonderbehandlung der europäischen Nachbarn.

    Wer sich nicht selber schützen möchte kann ja an Partys im Risikogebiet teilnehmen, einen schweren Verlauf auf der Couch daheim in Quarantäne auskurieren und hoffentlich überleben, weil ihn seine Familie/Freunde/Ärzte die er bewusst in Gefahr gebracht hat selbstlos mit Lebensmitteln und medizinischer Versorgung unterstützen.

    Immer schön gesund bleiben und auch ein wenig an andere denken, die vielleicht einer Risikogruppe angehören oder nicht das beste Immunsystem haben.

  4. Das RKI und die Politik haben versäumt die politisch festgelegten Höchstgrenzen an die relativ gefallene Anzahl der Hospitalisierungen und die weiter sinkende Letalität anzupassen. Somit werden Regionen im Vergleich zum Beginn der Pandemie unnötig als Risikogebiet eingestuft. Warum man hier nicht längst reagierte ist nicht zu verstehen.

  5. Ich frage mich immer wie sich die Massen von Hitler so manipulieren lassen konnten…
    Die Corona-Idioten geben mir da in der heutigen Zeit die Antwort. Dem deutschen Volk wurde es abtrainiert ja besser gesagt rausgezüchtet die Dinge kritsch zu hinterfragen. Nur noch fügsame, eierlose Menschen hier unterwegs. Naja die Menschen haben es schon oft in der Geschichte gemerket und zu spüren bekommen, wohin blinde Regierungstreue führt….Viel Spaß in der Zukunft. Und wär noch daran glaubt es gibt nochmal eine Normalität wie vor Corona, dem ist sowieso garnicht mehr zu helfen….

  6. Namhafte Wissenschaftler geben mittlerweile zu dass sie auch nur rumraten und dass viele Massnahmebn jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehren. Also…
    Was jetzt passiert ist das Normalste und Unvermeidlichste der Welt: Das Virus verbreitet sich übe die ganze Welt und fertig.
    Wo sind die Drosten´schen Leichenberge in Afrika? Ich sehe sie nicht.
    Wo sind die Leichenberge in Argentinien? Ich sehe sie nicht.

    Als in den 80er AIDS sich verbreitete überboten sich die Wissenschaftler auch in den kühnsten Aussagen und fast alle lagen falsch: Damals gabs welche die ernsthaft forderten Aidstote nur in Betongruften und zugelöteten Zinksärgen zu beerdigen.
    Bei einem der ersten HIV-Infizierten in den USA wurde nach einem Autounfall der Strassenbelag abgefräst und per Sondermülldeponie entsorgt, weil sein Blut drauf war und man dachte das sei eine Art unzerstörbarer Supervirus.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.