In großen Pausen an Kindern vergangen – neue Vertuschungs-Vorwürfe im Trierer Bistum

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Symbolbild. Foto: dpa-Archiv

Wie der Südwestrundfunk (SWR), berichtet gibt es im Bistum Triers neue Vertuschungs-Vorwürfe gegen den ehemaligen Bischof Bernhard Stein.

Demnach wurde ein Pfarrer vor Jahrzehnten sexuell übergriffig zu dutzende Kindern in der Vulkaneifel und habe dies gegenüber dem Bischof sogar zugegeben. Der Pfarrer, der dort Religion unterrichtete, soll sich über Jahre an Schülern und Schülerinnen vergangen haben – in der großen Pause, wenn er mit einem Kind im Klassenraum alleine war – berichtete eine Betroffene gegenüber dem Rundfunk.

Passiert sei nach der „Beichte“ jedoch nicht sonderlich viel. Nach SWR Informationen sei der Pfarrer zwar durch den Bischof nach Trier versetzt worden – sieben Jahre später jedoch wieder mit einer eigenen Pfarrei im Kreis Trier-Saarburg ausgestattet worden sein.

3 KOMMENTARE

  1. Die katholische Kirche ist seit Anbeginn eine kriminelle und kranke Organisation und gehört (wie jede andere Religion auch) abgeschafft.
    Ekelhaft was alles unter dem Deckmantel „Gott“ in dem Verein passiert ist und wahrscheinlich immer noch passiert.

    Im Mittelalter wurde sich auf Kreuzzügen mit Gold ,Silber usw bereichert, dazu wurde der halben Welt der Glaube aufgezwungen (heutzutage immer noch, oder wie soll man es nennen wenn Eltern dazu gezwungen werden ihre Kinder taufen zu lassen damit Plätze in Kindergärten oder Schulen möglich sind….)
    „Hexen“ wurden verbrannt (wobei die Kirche daran nur eine Teilschuld hat)
    Und und und
    Und dann natürlich die Sache mit dem Kindesmissbrauch. Ekelhaft und krank, aber was bekannt ist, ist sicher nur die Spitze des Eisberges.

    Aber wehe man sagt in unseren dummen Gesellschaft was gegen diesen Verbrecherverein, dann wird man schief angeguckt und ist der böse…..

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