Eintracht Trier: Derby-Sieg über Worms

0

TRIER. Fußball-Regionalligist Eintracht Trier hat am Freitagabend vor 1700 Zuschauern im Moselstadion den alten Südwestrivalen Wormatia Worms mit 1:0 Toren bezwungen. Den Siegtreffer erzielte der ehemalige Bundesliga-Spieler Chhunly Pagenburg. Es war Pagenburgs neunter Saisontreffer im sechsten Pflichtspiel.

Die Eintracht setzte die Gäste aus der Nibelungenstadt von Beginn an unter Druck. Schon in der zweiten Minute hatte Fahrudin Kuduzovic die große Möglichkeit zur frühen Führung. Nach einem Eckball des starken Alon Abelski spielte der Wormser Nassim Banouas den Ball regelwidrig mit der Hand. Schiedsrichter Thomas Münch entschied sofort auf Strafstoß für Trier. Kuduzovic trat an und scheiterte an Kevin Knödler im Tor der Wormaten.

Trotz des Rückschlages gaben die Hausherren auch weiter den Ton im Moselstadion an. Abelski setzte die Kugel in der 17. Minute per Heber an die Latte; Kuduzovic und Steven Lewerenz hatten weitere Möglichkeiten. Worms rettete das 0:0-Unentschieden mit Geschick und jeder Menge Glück in die Pause.

Elf Minuten nach dem Seitenwechsel belohnte sich die Eintracht für ihr engagiertes Spiel. Nach einer Kombination über Neuzugang Thomas Konrad und Maximilian Watzka war es Torjäger Chhunly Pagenburg, der zur 1:0-Führung vollstreckte. Es war bereits der neunte Saisontreffer des ehemaligen Nürnbergers im erst sechsten Spiel.

Die Mannschaft vom Rhein, die in der ersten Runde des DFB-Pokals Zweitligist Hertha BSC bezwingen konnte, wachte erst nach dem Rückstand auf. Allerdings fand die Elf von Trainer Ronny Borchers kein Mittel, die heuer sichere Trierer Abwehr zu knacken. So reichte Pagenburgs Treffer der Eintracht für den Derby-Sieg über den alten Südwestrivalen aus Worms.

Damit springt Eintracht Trier zumindest vorläufig auf den zweiten Tabellenplatz, der am Ende der Saison zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur dritten Liga berechtigt. Spitzenreiter ist nach wie vor die TSG Hoffenheim II. (red/et)

STATISTIK bei kicker-online

1 KOMMENTAR

  1. Die Eintracht lebt, das hat gestern jeder gesehen der im Stadion zu Gast war…vom Niedergang der alten Dame nicht,s zu spüren…!!
    Die Eintracht hält weder Ochs noch Esel auf !!!!
    Forever SVE…

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.