Dreyer: „Lage im Griff“ – Bei Corona-Infektionen «keine neue Dynamik»

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Foto: dpa-Archiv

MAINZ. Die Corona-Situation in Rheinland-Pfalz hat sich in den vergangenen Tagen nach Einschätzung von Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) nicht weiter verschärft.

Trotz aktuell täglich zweistelliger Infektionszahlen «sehen wir keine neue Dynamik mehr», sagte Dreyer am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in Mainz. «Wir haben die Lage gut im Griff», fügte sie hinzu und verwies auf die Lage an Schulen und Kitas. So seien aktuell von landesweit rund 2600 Kitas lediglich drei wegen Corona geschlossen, von den gut 1600 Schulen sei derzeit keine einzige komplett zu. In 21 Schulen seien einzelne Klassen in Quarantäne geschickt worden.

Dreyer will am Freitagnachmittag mit ihrem Corona-Kabinett die weiteren Schritte beschließen. Zuvor soll es am Vormittag Gespräche mit den kommunalen Spitzenverbänden geben. Die zehnte Corona-Bekämpfungsverordnung ist bis zum 15. September verlängert worden und muss daher in den nächsten Tagen abermals verlängert oder neu gefasst werden.

2 KOMMENTARE

  1. Ja Frau 3er. Die Zahlen sprechen ja seit Monaten für sich. Das soll eine Pandemie von nationaler Tragweite sein?

    Krankenhäuser haben Leerstand und in vielen Kliniken wird Kurzarbeit gefahren. Während einer Pandemie????

    Deshalb werden Existenzen vernichtet, unrechtmässige Ordnungsgelder erhoben, unser Leben und unsere Atmung eingeschränkt? Man kann nur hoffen, dass die dafür Verantwortlichen irgendwann juristisch dafür belangt werden.

  2. Der erste Impfstoff zeigt bereits in der Erprobungsphase schwere Nebenwirkungen. Sie lassen sich doch sicher als Erste impfen, Frau Dreyer?

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