Trier: Vermeintliche Handfeuerwaffe sorgt für Einsatz am Brüderkrankenhaus

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Foto: Patrick Seeger/dpaArchiv

Wie die Polizei mitteilt, kam es bereits am vergangenen Freitag, 4. September gegen 17.30 Uhr, zu einem vermeintlichen Vorfall mit einer „Handfeuerwaffe“ – eine Zeugin meldete, dass zwei Jugendliche mit einer Handfeuerwaffe in das Mitarbeiterparkhaus des Brüderkrankenhauses gegangen seien.

Nachdem entsprechende Maßnahmen der Polizei eingeleitet wurden, konnten die beiden Jugendlichen im Parkhaus angetroffen werden. In ihren Rucksäcken hatten die Beiden mehrere, täuschend echt aussehende, „Softair-Waffen“, von denen natürlich keine besondere Gefährlichkeit ausging. Auch mit dem Einverständnis der verständigten Erziehungsberechtigten wurden die Waffen letztlich vernichtet.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass solche Waffen zwar erlaubnisfrei erworben und besessen werden können, das Führen in der Öffentlichkeit aber strikten Regeln unterliegt. Bei einem selbst verschuldeten Polizeieinsatz, bei dem die Beamten im Zweifelsfall auch von einer scharfen Schusswaffe ausgehen müssen, bringen Betroffene sich nicht nur selbst in erhebliche Gefahr, sondern müssen auch mit einer Kostenübernahme des Einsatzes rechnen.

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