Trier & Co.: Corona-Krise setzt rheinland-pfälzischen Innenstädten kräftig zu

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Foto: Birgit Reichert (dpa)

MAINZ/TRIER. Die Corona-Krise setzt den Zentren rheinland-pfälzischer Städte arg zu.

Seit Jahren kämpft der stationäre Handel dort ohnehin schon mit der Online-Konkurrenz, nun spazieren noch weniger Menschen durch Fußgängerzonen oder essen in Restaurants. Der Geschäftsführer des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz, Karl-Heinz Frieden, sagt: «Die Krise hat diesen Prozess wie ein Brennglas beschleunigt.» Es brauche Konzepte, um gegenzusteuern und den «Erlebnisraum Innenstadt» neu zu gestalten.

Der Geschäftsführer des Handelsverbandes Rheinland-Pfalz, Thomas Scherer, rechnet Ende 2020, Anfang 2021 mit einer größeren Welle an möglichen Geschäftsaufgaben. Entsprechend blickt auch der Städtetag Rheinland-Pfalz keineswegs optimistisch nach vorne: «Wir machen uns erhebliche Sorgen, wie es mit den Innenstädten weitergeht», sagte der geschäftsführende Direktor Michael Mätzig.

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