Mosel OB: Der MoselCleanUp ist keine Konkurrenz zu unserem Dreck-weg-Tag“

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Foto: Mosel Clean Up - Presse

TRABEN-TRARBACH.Das Team RhineCleanUp hat es im letzten Jahr vorgemacht: Über 20.000 ehrenamtliche Helfer haben 2019 in 113 Kommunen das Rheinufer von der Schweiz bis in die Niederlande von 170 Tonnen Müll befreit. Müll, der sonst in den Weltmeeren gelandet wäre.

In diesem Jahr wird die größte Müllsammelaktion Europas auf die Mosel ausgeweitet. Ein ehrgeiziges Ziel, denn die Mosel ist von den Vogesen bis nach Koblenz 544 Kilometer lang. Das ist sicherlich eine Herausforderung – aber machbar. So soll nicht in großen Gruppen, sondern allein, zu zweit, mit der Familie oder nur in Gruppen bis zu zehn Personen gesammelt werden.

Auch bei der Materialausgabe sind die Abstands- und Hygiene-Vorgaben einzuhalten. Eine – ansonsten übliche – Party ist in diesem Jahr nach der Sammelaktion -durch Corona- leider nicht durchführbar.

Anliegerkommunen unterstützen die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, in dem sie bei der Auswahl der Sammelplätze, bei der Beschaffung von Arbeitsmaterial (z.B. Müllsäcke) und beim Abtransport des Mülls behilflich sind.
Der MoselCleanUp ist einbettet in eine große europäische Aktion, denn parallel laufen am 12. September 2020 CleanUps am Rhein, an der Ruhr und an der Wiese. Die Umweltministerinnen und -minister der Bundesländer haben jeweils für ihren Bereich die Schirmherrschaft übernommen.

Treffpunkt: Parkplatz „Alter Bahnhof“ Materialausgabe: Ab 09.30 Uhr

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