ADAC-Rallye: Schneller Franzose

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TRIER. Sébastien Loeb – wer auch sonst? Der 38-jährige Franzose aus dem elsässischen Städtchen Haguenau hat zum neunten Mal die Deutschland-Rallye des ADAC gewonnen. Der Franzose triumphierte auch am Sonntag auf dem „Circus Maximus“, dem Kurs in der Trierer Innenstadt. Mit 3,24.8 Minuten war Loeb zwischen Porta Nigra und Balduinsbrunnen nicht zu stoppen.

Insgesamt waren diesmal deutlich weniger Motorsport-Fans als in den Jahren zuvor zum „Circus Maximus“ in die Trierer Innenstadt gepilgert. Das schlechte, nass-kalte Wetter hatte den Organisatoren am letzten Tag einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht. Wer gekommen war, sah einen überlegenen Sébastien Loeb, der in seinem Citroen auf dem 4,3 Kilometer langen Rundkurs Bestzeit fuhr.

Wie sehr der Franzose heuer die Konkurrenz beherrschte, wurde deutlich, wenn Loeb die Christophstraße hinunter raste. Keiner schnitt die Kurve zur Kochstraße so wie der Elsässer, keiner kam mit solchem Tempo aus der Deworastraße geschossen wie er. Da konnte auch der Finne Mikko Hirvonen (Citroen), der im Gesamtergebnis den dritten Platz belegte, nicht mithalten. Zweiter in der Endabrechnung der Deutschland-Rallye wurde Jari-Matti Latvala (Ford), ebenfalls aus Finnland. Vorjahressieger Sébastien Ogier auf Skoda wurde in diesem Jahr nur Sechster. (red/et)

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