Trier: „Nur noch nervig“ – Öko-Aktivisten blockieren Parkhaus und sorgen für großes Unverständnis!

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Bildquelle: privat

TRIER. „Langsam reicht’s!“ – diese Gruppe ist für viele Trierer nur noch eine Zumutung. Eine sogenannte Demonstration an der Einfahrt des Viehmarkt-Parkhauses in Trier sorgt am Samstagvormittag für Kopfschütteln und Unverständnis bei zahlreichen Trierern.

„Es ist einfach nur noch nervig – die angeblichen Aktivisten sollten lieber zurück in den Kindergarten“, berichtet uns ein genervter Autofahrer, welcher mit seiner Frau auf dem Weg in die Innenstadt war.

Was ist passiert? Aktivisten der Gruppe „Extinction Rebellion“ haben mit rund 15 Personen die Einfahrt zum Viehmarkt-Parkhaus mit einer Couch versperrt. Den Schriftzug „Dieses Parkhaus ist besetzt“ hielten die angeblichen Aktivisten dabei in die Höhe. Erst vor kurzem machte die Gruppe auf sich aufmerksam, als sich einige Mitglieder mit den Händen an die Eingangsscheiben des Trierer Burger Kings „klebten“.

Auf lokalo.de Nachfrage hin, reagierte die Trierer Polizei besonnen und ließ die Gruppe bis 13 Uhr gewähren. Autofahrer und Einzelhändler der Innenstadt hätten dies sicherlich anders gelöst…

Über Extinction Rebellion:

Extinction Rebellion (XR) heißt übersetzt etwa: Aufstand gegen das Aussterben.

„Wir sind eine internationale gesellschaftspolitische Bewegung. Unser Ziel ist es, den für das Klima nötigen umfassenden und tiefgreifenden Wandel herbeizuführen. Damit wollen wir das Risiko der Auslöschung der Menschheit und des Kollapses unserer Ökosysteme verkleinern.“

18 KOMMENTARE

  1. Warum sollten diese Leute aufhören, sie bekommen Publicity und die negativen Auswirkungen ihrer Aktionen müssen andere tragen. Wie wäre es denn mal mit in Rechnung stellen von Verdienst-/Einnahmeausfall. Aber hierfür müsste man dann auch mal Eier in der Hose haben, da diese Leute ja nicht schlecht organisiert sind und ein shitstorm auslösen würden. Dies müsste man dann aber auch aushalten wollen und können.

    Manche dieser Gruppierung drehen sich die Welt ohnehin wie es ihnen gefällt. Gegen Co2 Ausstoß demostrieren, aber selbst mindestens einmal jährlich in Urlaub zu seinen Verwandten fliegen (gell, Rosie). Inkonsequent bis ins Mark – Selbstverliebt, inkonsequent, intolerant und aggresiv Dritten gegenüber – also viele Eigenschaften, die diese Leute anderen immer vorwerfen. Realistische Lösungsvorschläge hört man hingegen selten, außer man will in die Steinzeit zurück (und selbst das nicht, da gab es ja keine Veganer xD).

    Nicht falsch verstehen, Umweltschutz halte ich für geboten und wichtig, aber die Wahl der Mittel dieses Ziel zu erreichen, hat bei dieser Gruppierung was fundamentalistischens. Und Fundamentalisten egal in welcher Richtung haben ein Problem mit der Realität und werden sich nicht auf argumentativ Diskussionen einlassen lassen, sondern werden stets ihre gleichen Totschlagargumente gebetsmühlenartig wiederholen.

  2. Ich finde es Klasse, weiter so!
    Autos sind eine Plage in der Stadt, wenn die nicht stinkend Parkplätze suchen blockieren sie parkend öffentlichen Raum.

    Autos raus aus den Städten.

    • Ich finde es kacke, sofort stop!

      Fahrräder sind eine Plage in der Stadt, wenn sie nicht rote Ampeln ignorieren fahren sie unerlaubt und gefährlich zwischen den Menschengruppen in der Fußgängerzone. Und wenn sie dabei noch pupsen, stinken sie auch.

      Fahrräder raus aus den Städten! Gebt die Fußgängerzonen den Fußgängern zurück! Autos fahren da sowieso nicht mehr.

    • Sag mal Meister:“ Wer hat Deine Milch Dir eigentlich fast an Bett gefahren?“ Ein Esel? Wenn Du keine Autos magst dann ziehe doch bitte nach Knüppeldorfingen in die Eifel, hier hast Du Land über Land und keine Autos. Ich helfe beim Umzug.

    • Hey Radler. Reicht dein IQ eigentlich noch aus um dir morgens selbstständig ein Brot zu schmieren? Gerade durch die Blockade wurde mal wieder übermäßig CO2 in die Luft geblasen weil alle durch die Gegend fahren müssten um einen Abstellplatz zu suchen. Außerdem, wenn ich dein Profilbild sehe, kommt bei mir das Gefühl auf dass du den Schuss noch nicht gehört hast. Denn während du gemütlich schlafend mit der Bahn von A nach B zockelst blasen die Kohlekraftwerke, die den Strom für die DB erzeugen, tonnenweise CO2 in die Luft. Also halt die Klappe wenn Erwachsene sich unterhalten.

  3. Diese durchgeknallten Wohlstandskinder erweisen mit ihren strunzdoofen Aktionen allen „richtigen“ Umweltschützern wirklich einen Bärendienst….

  4. Ich tue mich immer schwer mit Menschen die anderen ihr Weltbild aufdrängen wollen , also mit allen von NGOs finanzierten Gruppierungen ! Die Aktion bei Burger King war schon sehr fragwürdig , diese heute früh war einfach nur komplett für den Arsch .

  5. Im Parkhaus am Viehmarkt haben viele Krankenpflegerinnen des Mutterhauses ihren gemieteten Stellplatz und sind wegen der „Aktion“ heute zu spät zum Dienst erschienen. Danke dafür an die jungen Damen und Herren Aktivisten. Die Patienten und die Kolleginnen und Kollegen im Krankenhaus stehen ausdrücklich nicht zu den menschenverachtenden Aktionen von solchen hedonistischen Wohlstandskindern. Dankenswerterweise haben die Kolleginnen und Kollegen der Frühschicht den Krankenhausbetrieb aufrecht erhalten.

  6. Ich konstatiere: Eingriff in den Strassenverkehr, Nötigung anderer Verkehrsteilnehmer. Aber macht nichts, man einigt sich gütig! Einige genießen Narrenfreiheit.

  7. Und hier haben wir ein schlafendes Mitglied der Extencion Rebels. Entweder schläft er oder klebt sich am Burger King an die Scheibe, dass Gesicht kennt man ja daher xD.

    Aber wie gewohnt, Platitüden ohne ernsthafte Lösungsvorschläge.

    • Anscheinend hat die angebliche Anzeige, bei der Burger King Aktion, nicht gewirkt und somit ist mit weiteren Aktionen zu rechnen. Wieso gibt es keine Anzeige der Polizei, ist ist ja auch allgemeines Interesse, Abhilfe zu schaffen? Hätte ich dort parken wollen, ich hätte das Grüppchen angezeigt.

  8. Die Autos,die sowieso schon zur Stadt gefahren sind, müssen also andere Parkplätze finden. Das bedeutet doch deutlich mehr CO2 Ausstoß… gerade weil die Parkplatzsuche in Trier ein Glücksspiel sein kann. So eine Quatsch Demonstration. Denkt vorher mal nach, bevor ihr den Leuten auf die Nerven geht.

    • Das verstehen die ja nicht, weil Freitags in der Schule Mathematik gelernt werden soll, aber da geht man ja auf Demos, statt dies auf später zu verschieben. Wem wollen die eigentlich damit schaden, dass Freitag frei ist?

  9. Jetzt spielen wir doch das mal durch. Ich gehe gleich genau dort hin und blockiere die Einfahrt der Tiefgarage, egal warum, weil ich jetzt einfach Lust dazu habe. Ruckzuck ist die Polizei da, wäre ja auch gut so. Die würden mich sofort abführen, ggf. in die Klapse ins Mutterkrankenhaus fahren. Ich hätte sicher eine Anzeige am Hals, ich hätte echte Probleme. Ich fordere hier echtes Recht, beugt bitte diese Kinderchen und nehmt mal die eltern in Rechenschaft.

  10. „Autofahrer und Einzelhändler der Innenstadt hätten dies sicherlich anders gelöst…“

    Wie gut für die „Aktivisten“, dass die Polizei da war.

  11. Hey; ruhig Blut.
    Ich war selbst am Samstag mit dem Auto unterwegs.
    Es gab eine Umleitung ins Parkhaus (kann man auch jederzeit ohne Umleitungsschild benutzen).

    Wenn man das hier so liest, könnte man glauben, dass ein körpereigenes Organ der Kommentatoren entfernt werden müsste (Auto – Kastration?)

  12. Für jeden Mist gehen die Leute auf die Straße! – Aber, als das Renten-Niveau künstlich auf 48% gesenkt wurde, und mit dem Ziel unserer Regierung noch weiter auf die 43% zu zusteuern, ja da ging keiner auf die Straße!
    Aber viele werden noch große Äuglein bekommen, wenn sie mal im Rentenalter sind, bzw. ihren Rentenbescheid in Händen halten!

    Und ganz nebenbei steuert unsere Regierung das Rentenalter mit 70 Jahren an! – Demo!? – Aber NEEEEIN!

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