Trier: Radfahrer nach brutalem Crash in Lebensgefahr – zwei Schwerverletzte!

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Symbolbild; Foto: dpa

Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall wurden Rettungsdienst und Polizei am Freitag, 21. August gegen 19.50 Uhr in die Eurener Burgmühlenstraße gerufen.

Nach Angaben der Polizei, waren dort zwei Radfahrer frontal miteinander zusammengestoßen, sodass beide Beteiligten schwer verletzt in Trierer Krankenhäuser eingeliefert werden mussten. Bei einem Radfahrer bestand Lebensgefahr.

Nach derzeitigem Stand wird davon ausgegangen, dass das Befahren der falschen Fahrbahnseite mit gleichzeitig nicht angepasster Geschwindigkeit und technischen Mängeln am Fahrrad unfallursächlich sein könnten.

Weitere Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Trier unter 0651-9779/3200 in Verbindung zu setzen.

6 KOMMENTARE

  1. Das ist der ganz normale Wahnsinn einiger Radfahrer. Schnelles und rücksichtsloses Fahren in der Stadt oder auf Radwegen. Überholen trotz Begegnungsverkehr, der andere Radfahrer wird schon ausweichen.
    Wie kürzlich auf dem Moselradweg- 6 Rennräder hintereinander im irren Tempo, haben uns überholt, ohne Rücksicht auf den „alten Mann“ der uns entgegenkam. Der musste auf den Grünstreifen ausweichen und drohte zu stürzen. Und zu allem Überfluss auch noch dumme und agressive Anmache einer dieser Rennradfahrerin.
    Es kann einem nur Angst machen, wenn diese Egos einem im Auto entgegenkommen.

    • Etwas runterschalten. Das war ein Unfall und das Bild ist nur ein Symbolfoto. Die Tragik eines solchen Unfalls zur Aggression gegen Rennradfahrer zu nützen ist untere Schublade.

    • @Kopfschütteln
      Da gebe ich Ihnen VOLLKOMMEN recht und habe NULL Verständnis für den Kommentar des Hr. Moeller, welcher scheinbar die „Verhältnisse“ auf dem Moselradweg nicht kennt und auch sonst von dem aggressiven Fahrstil sehr, sehr vieler Radfahrer keine Kenntnisse hat, oder dazu gehört.
      Ich hatte erst gestern so einen Schnellfahrer, der an mir und meinen, angeleinten, Hunden vorbeiBRETTERTE, wohlgemerkt nicht auf dem Radweg, sondern einem ganz normalen Spazierweg. Aber ausser ihm nachzurufen, das er sich unangemessen Und viel zu schnell auf seinem Rad fortbewegt, bleibt einem ja, mangels KENNZEICHEN, nix anderes übrig. Aber ohweh, so ein Typ bretzelt sich, weil ich, oder ein Hund einen Schritt zur Seite machten, dann wird gleich ein Schmerzensgeld eingeklagt und ein Bussgeld fällig, dann sind genau diese Menschen natürlich wieder mal „die Opfer“, unfassbar dreist und frech.
      Wann kommt endlich die VersicherungsPFLICHT und KennzeichnungsPFLICHT für Radfahrer?
      Ganz dringend überfällig!

  2. Gute Besserung und vielleicht doch mal vorher das Ding zwischen den Schultern einschalten.

    Ihr seit nicht alleine auf der Welt, das Zauberwort heißt Rücksicht und das gilt natürlich für Alle.

  3. Ich fahre selbst Rad und zwar vernünftig. Aber ein Teil der Radler meint das Rücksicht und Vorsicht wohl überflüssig seien. Heute morgen noch erlebt. Ich parke vorschriftsmäßig am Straßenrand, wohlgemerkt am Rand und nicht mit den Rädern auf dem Gehweg. Aussteigen war mehrere Minuten nicht möglich weil sowohl auf dem Gehweg als auf der Straße in Kürenz, abschüssige Straße, Radfahrer in hohem Tempo vorbei rasen. Hätte man die Tür auf der Gehwegseite geöffnet, da haben Radler effektiv nichts zu suchen, wären die volle Kanne ohne Ausweichmöglichkeit in die Tür gedonnert. Da ich aufgepasst habe, Schulterblick links und rechts auf den Gehweg, ist gottseidank nicht spassiert. Da kann man nur den Kopf schütteln.

  4. Habe vorige Woche in einer Pizzeria in der Neustrasse gegessen. Was in dieser Stunde in dieser Strasse ablief, kann man kaum beschreiben. Rasende Radfahrer, vollkommen rücksichtslos, ein Wunder, dass dort noch kein Mensch zu Schaden kam. Und die Polizei? Nicht zu sehen.

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