Eintracht Trier: Am Rande der Klippe

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TRIER. Die Region erlebt derzeit den schleichenden Niedergang eines ehemals großen Fußballklubs – und das sogar weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit. Als „Stolz der alten Stadt“ wird Eintracht Trier von seinen Fans gerne bezeichnet. Davon ist nichts geblieben. Dabei wurde in einem internen Papier des Vorstandes von März 2010, das lokalo in Kopie vorliegt, der „mittelfristige Aufstieg in die dritte Liga“ als Ziel ausgegeben. Heuer aber ist das Ansehen des Vereins so schlecht wie selten zuvor. Die Gründe dafür sind hausgemacht – und seit langem bekannt. Geändert hat sich in den letzten Jahren jedoch nichts. Eine Analyse von Eric Thielen

Man kommt sich inzwischen vor wie bei einem alten Plattenspieler. Die Scheibe dreht ihre Runden. Der Tonarm aber kratzt stupide vor sich hin. Immer und immer wieder, immer und immer wieder dieselbe Stelle. Tamtam, tamtam, tamtam. Keiner da, der dem Ding mal einen kurzen Schubs verpasst, damit es weitergeht. „Wir haben eine gute Mannschaft.“ „Wir wollen oben mitspielen.“ „Wir spüren eine Aufbruchstimmung.“ „Wir sind wirtschaftlich solide aufgestellt.“ Allgemeinplätze, Plattitüden, Floskeln. Wie im Winter die Weihnachtslieder, so sprudeln aus den Führungskräften des Klubs im Sommer Jahr für Jahr die gleichen Sätze heraus. Das (Fußball-)Volk will es so, das (Fußball-)Volk schluckt es so.

Auf sportlicher Ebene hört sich das kaum anders an. „Wir haben ein gutes Spiel gemacht.“ „Die Mannschaft hat sich selbst nicht belohnt.“ „Wir müssen den Schalter umlegen.“ „Wir haben gut gearbeitet.“ Allgemeinplätze, Plattitüden, Floskeln. Wie bei den Weihnachtsliedern – aber dauerhaft eben und nicht nur im Winter.

So herrscht traute Einigkeit zwischen Trainer(stab) und Führungsriege. Und genau da liegt eines der Hauptprobleme des Klubs. Als Roland Seitz im Frühling 2010 das Traineramt beim Regionalligisten übernahm, machte sich tatsächlich so etwas wie Aufbruchstimmung breit – zumal der Mann aus Neumarkt in der Oberpfalz das unverschämte Glück hatte, den Abstieg in die Oberliga am grünen Tisch zu vermeiden.

Seitz ging an die Arbeit. Er holte Spieler wie Torge Hollmann, Thomas Drescher, Cataldo Cozza, André Poggenborg, Lukas Mössner und Alban Meha nach Trier. Arbeiter wie Thomas Kraus und Stefan Kohler. Strategen wie Piero Saccone. Begnadete Fußballer wie Jeremy Karikari. Torjäger wie Ahmet Kulabas. Spieler also, von denen der Klub angesichts der eigenen finanziellen Realität nur träumen konnte.

Die Mannschaft der Saison 2010/2011 war eine Mannschaft, wie man sie in dieser Spielklasse nur selten findet. Verschworen, auf den Erfolg programmiert und – mit Zukunft. Sie scheiterte nur knapp am Aufstieg, weil mit Preußen Münster eine andere Übermannschaft zeitgleich in derselben Liga spielte. So etwas ist nicht planbar, wohl aber, wie danach verfahren werden muss.

Dafür jedoch braucht ein Verein Führungskräfte mit Weitblick, mit Ideen – auch mit einem Schuss Wagemut. Männer (oder Frauen), denen auch eine gewisse geistige Tiefe eigen ist. Kritisch mit sich selbst auseinandersetzen, mit der Vergangenheit und daraus für die Zukunft lernen. Bei Eintracht Trier fehlt das alles. „Ein intelligenter Mensch macht den gleichen Fehler nie zweimal“, heißt es. So gesehen fehlt es in der Führungsetage des Klubs vor allem an einem – an Intelligenz. Ignoranz aber ist gefährlich. Nicht nur für einen selbst, sondern auch für andere.

Das Scharnier am Wendepunkt für den Verein hieß Roland Seitz. Am Ende der Saison 2010/2011 war seine Position nahezu unantastbar. Selten zuvor in der Geschichte des Vereins (von der Legende Paul Linz einmal abgesehen) hatte ein Trainer eine solch starke Stellung im Klub wie der Oberpfälzer im Sommer 2011. Die Fans liebten den Mann mit dem Schnäuzer; er verkörperte die neue „Eintracht“. Doch statt die Revolution auszurufen und endlich auch für eine Veränderung – und damit für die Fortsetzung der Aufbruchstimmung – in der Führungsetage zu sorgen, schlug Seitz sich auf die Seite des Vorstandes, der unter der Ägide seines Sprechers Ernst Wihelmi eine verheerende Bilanz in den Jahren nach der Qualifikation für die Regionalliga verantworten muss.

Dutzende Spieler verschlissen, Millionen Euro aus dem DFB-Pokal in den Sand gesetzt (der Verein kaut immer noch an seiner Schuldenlast). Sponsoren vergrault und vertrieben. Zehntausende von Euro an Ex-Trainer Mario Basler als Abfindung bezahlt. Etatreduzierung Jahr für Jahr. Stark rückläufiges Zuschauerinteresse. Prämienstreit mit den Spielern. Klagen von Ex-Spielern. Ärger mit den Fangruppen. Ärger mit der Stadt (die trotzdem für den Verein bürgt und das Stadion für eine Million Euro sanieren lässt) wegen nicht bezahlter Betriebskosten. Ambitionierte Jugendtrainer vergrault. Die Liste ließe sich beliebig und lange fortsetzen. Eine Chronologie des Schreckens.

Im Zusammenwirken mit seinem Intimus Dirk Jacobs, dem neuen Geschäftsführer des Vereins, hat Wilhelmi den Klub an den Rand der Klippe geführt. Nur der letzte Schritt fehlt noch. Wie sagte Wilhelmi einst gegenüber dem Autor auf die Frage nach der Kompetenz von Jacobs für das Amt des Geschäftsstellenleiters: „Das ist der erste, der nicht in die Kasse greift.“ Das sind die Maßstäbe für Kompetenz bei Eintracht Trier unter der Führung des Schweichers Ernst Wilhelmi.

All das erreicht auch die Spieler, die sich für den Verein auf dem Platz stark machen sollen. Genügt das oben angeführte noch nicht, so ist der Umgang der Führungsriege (Jacobs eingeschlossen) mit dem Kapital des Klubs (den Spielern) der eigentliche Skandal. Kaum einer, der nach seinem Abschied auch nur ein gutes Haar an Verein und Führungspersonal lässt. Nur wenige aber trauen sich, das auch offen auszusprechen – wie zuletzt Stefan Kohler oder auch Oliver Stang.

Internes Papier spricht vom Aufstieg

Da klingen die Sätze, die der Vorstand im März 2010 in einem internen Papier, das lokalo in Kopie vorliegt, formulierte, wie blanker Hohn. „Für die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung wird entscheidend sein, ob der Verein sportlich erfolgreich sein wird. Sportlich erfolgreich bedeutet, dass es dem Verein gelingt, um die vorderen Plätze in der Regionalliga mitzuspielen und mittelfristig (n.b., der Autor) den Aufstieg in die dritte Liga zu schaffen. Nur mit sportlichem Erfolg ist es möglich, vorhandene Sponsoren zu begeistern und zu weiterem Engagement zu bewegen und auch neue Sponsoren zu akquirieren.“

Sportlich erfolgreich aber können nur die Spieler sein. Sie müssen auf dem Platz alles geben und den Erfolg für den Verein wollen. Aber von welchem Spieler kann man das auf Dauer erwarten, wenn er von oben herab nicht wie das Kapital des Vereins, sondern wie ein notwendiges Übel behandelt wird? Zugegeben: eine rhetorische Frage. Heute funktioniert der Fußball nicht mehr so wie vor 30 oder 40 Jahren, als die Vereine Herrscher über Leib und Leben der Spieler waren.

Heute sitzen die Spieler am längeren Hebel. Sie sind es, die bestimmen, wo es lang geht. Das heißt: Man muss sie pflegen und hegen wie junge Pflanzen. Man muss dafür sorgen, dass sie sich rundum wohlfühlen. Man mag diese Entwicklung bedauern, ja, sogar ablehnen. Das ändert aber nichts an der Realität des Fußballs im 21. Jahrhundert. Die aber hat bei Eintracht Trier immer noch keiner begriffen. Verbale Attacken in der Kabine zwischen Vereinsverantwortlichen und Spielern, persönliche Angriffe und Diffamierungen sind beileibe kein Mittel, um Spieler längerfristig an einen Verein zu binden.

Das mag in einem Handwerksbetrieb noch funktionieren, wo die Arbeiter auch im 21. Jahrhundert auf Gedeih und Verderb dem Willen des Chefs unterworfen sind. Aber nicht in einem Verein, der nach professionellen Maßstäben geführt werden muss. Wer sich so präsentiert, hat in der Führungsetage eines Profiklubs nichts zu suchen. Spieler gehen einfach, streifen sich ein neues Trikot über, der Rest ist Geschichte. So einfach ist das, und so funktioniert der Fußball heutzutage.

Seitz hätte all das ändern können, damals, im Sommer 2011. Doch dazu fehlt dem Oberpfälzer ein entscheidender Charakterzug: der Mut, sich aus Überzeugung gegen Autoritäten aufzulehnen. Er geht lieber den Weg des geringsten Widerstandes – stellt sich gegen seine Spieler und auf die Seite der vermeintlich Mächtigen. Das Ergebnis ist, dass der Putz so langsam anfängt zu bröckeln. Die Lichtgestalt des Jahres 2011 ist längst zu einem ganz normalen Trainer geworden. Fehler sind ihm schon immer unterlaufen. Aber jetzt werden sie auch benannt, und der Trainer somit in Frage gestellt.

Das Ergebnis ist aber auch, dass kaum mehr als 1000 Zuschauer netto den Klub beim erst zweiten Heimspiel der jungen Saison noch sehen wollten (1:2 gegen Eintracht Frankfurt II). Bedarf es noch eines klareren Beweises, dass das Image des Vereins inzwischen auf dem Nullpunkt angekommen ist? Wohl kaum. Die klägliche Außendarstellung besorgt den Rest. Wo Wilhelmi und/oder Jacobs auftauchen, wird nur noch müde gelächelt.

Seitz aber hat sich entschieden. Jetzt muss er den Weg mitgehen. Wie lange, wird sich zeigen. Denn auch das ist sicher: Er wird der erste sein, der über die Klippe geht, wenn der Druck auf das Duo Wilhelmi/Jacobs wieder einmal so groß wird, dass nur noch ein Bauernopfer hilft, um die Seele des Fußballvolkes zu beruhigen. Dann geht das Spiel wieder von vorne los – wie nach Werner Weiss, wie nach Mario Basler, wie nach Reinhold Breu, wie nach allen Trainern aus der „Ära“ des Vorstandssprechers Wilhelmi.

Noch ein Schritt bis zum Ende der Klippe. Es darf gewettet werden, wann der erfolgt.

Am Sonntag, 26. August, 14 Uhr, tritt Eintracht Trier am Bornheimer Hang beim FSV Frankfurt II an.

ZUM THEMA:

Stefan Kohler: „Da fehlt es an Professionalität“

Oliver Stang: „Die Fans sind aufgehetzt worden“

1 KOMMENTAR

  1. Das Einzige, was der Mannschaft mittelfristig (sic!) helfen kann, ist der Abstieg in die Oberliga verbunden mit einem kompletten Neuanfang. Und wenn das nicht hilft: Was solls, es geht schließlich nur um Fußball – eine sprichwörtliche Nebensache.

  2. Analytik sieht anders aus Herr Thielen, sie haben tatsächlich das Talent alles mies zu schreiben, wobei sie selbst von Erfolgen aus der Vergangenheit sprechen, dies jedoch im Umkehrschluss als negativ wieder darstellen.
    Da sie als Analytiker eine ganz leichte Aufgabe besitzen, nämlich nur zu kritisieren anstatt Konzepte vorzuschlagen, die auch umsetzbar sind, führen sie einen Kleinkrieg gegen bestimmte Personen, aus welchen Gründen auch immer.
    Dies hat mit konstruktiven Journalismus wenig zu tun, Kritik üben darf jedermann , sie sollte nur immer sachlich bleiben.
    Wie schwer es ist einen Verein wie Eintracht Trier zu führen, nein Herr Thielen, davon haben sie keinen blassen Schimmer…
    Waren sie auf der Jahreshauptversammlung, nein sie waren nicht anwesend, hätten sie doch den Worten des Aufsichtsrates zuhören sollen, der dem Vorstand eine tadellose und kraftvolle Vorstandsarbeit bescheinigt, warum wohl Herr Thielen ? Weil genau dieses Kontrollgremium weiß , was es bedeutet Jahr für Jahr einen Verein zu führen der noch nie auf Rosen gebettet war, sondern mit viel Engagement und Herzblut bei der Sache ist.
    Natürlich hat auch der Vorstand Fehler gemacht, aber wer nichts tut, sondern nur kritisiert macht keine Fehler..und um aus der Handwerkersprache zu zitieren : wo gehobelt wird fallen Späne…
    Das ein Herr Basler eine Abfindung erhalten hat, ich glaube das dies kein Einzelfall darstellt, sondern Gang- und gebe ist.
    Darüber hinaus ist es auch ein Verdienst des Vorstandes, das man in der Lage war einen Mario Basler zu verpflichten, der zudem noch einen Großsponsor mitgebracht hat, der wenn man es rein rechnerisch sieht, sich selbst finanziert hat..und man könnte noch mehr positives anbringen, auch Erfolge wie DFB Pokal, 2. Platz, 4. Platz etc.die so schlecht sportlich nicht sind , wobei hier namhafte Vereine mit weit größerem Etat hinter uns geblieben sind..
    Wie schwer es ist nur mit dem 1. Platz aufzusteigen, ich glaube da kann jeder ein Lied von singen der mit Fußball was am Hut hat.. In diesem Sinne Herr Thielen, treten sie an damit wir in Zukunft endlich wieder ganz große Zeiten bei Eintracht Trier erleben dürfen..

  3. Sehr gut Günter.
    Das hat den Nagel auf den Kopf getroffen.
    Ich denke Herr Thielen trägt mit seiner negativen Berichterstattung leider zu einem schlechten Image bei. Und anstatt wach zu rütteln, wird es irgendwie zu einer persönlichen Fehde.
    Hat hier jemand schon einmal etwas positives zu lesen bekommen?
    Wirklich konstruktiv-kritische Äußerungen sehen anders aus….

  4. Ich sehe das genauso. Diese Art von Journalismus hat absolutes Haßpotenzial.

    Ich sehe Herrn Thielen auch nicht mehr bei den Spielen. Braucht man bei so einer Art von Journalismus auch nicht. Man geht einfach ins Internet uns schaut danach was die „Fans“ schreiben und gießt dann noch etwas Öl dazu.

    Ich freue mich auch wenn Herr Thielen an die Macht geht. Wahrscheinlich wird dann alles gut 🙂

    So langsam wird es langweilig !!!!!!!!!!!

  5. @Günter und Genau:die Wahrheit kann schon sehr weh tun!fakt ist und bleibt ,daß dieser Trainer und geschäftsstellenleiter(Getränkehändler) den Untergang dieses Vereins bedeuten werden. @günter ,warum hat man denn aus den von ihnen genannten erfolgen nichts gemacht?

  6. @karsten: langweilig wir diese Saison aus Trierer Sicht werden! Aber man wie sicherlich wieder genügend Ausreden finden !

  7. Günter,

    Sie haben schon Recht mit dem was Sie schreiben. Kernaussage Ihres Berichts ist:

    „Gnade mit den Verantwortlichen, denn Sie können es nicht besser.“

    Ihr Vorschlag, nicht nur zu kritisieren, sondern Konzepte vorzuschlagen, würde leider nichts bringen, weil die Herren an den Schalthebeln nicht zu deren Umsetzung fähig sind. Traurig, aber wahr.

    Und was die Meinung von „Genau“ betrifft, darf nicht unerwähnt bleiben, dass der Verein mittlerweile nicht durch eine „negative Berichterstattung“ ein schlechtes Image hat, sondern dies durch eigenes Verhalten und schlechtes Management im sportlichen und wirtschaftlichen Bereich selbst zu verantworten hat.

    Warum sollte man etwas schönreden oder verschweigen, wenn man Journalist ist? Ein solches Verhalten wird heutzutage Gott sei Dank nur noch in autoritären, menschenrechtsverachtenden Staaten praktiziert. Ein Journalist ist nicht dazu da, „wirklich kostruktiv-kritische Äußerungen“ zu schreiben, sondern Fakten. Und das ist auch geschehen.

    Herr Thielen könnte natürlich auch etwas positiver schreiben, z. B. dass es die Vorstände geschafft haben, die Lizenz für die Regionalliga zu erhalten, wieder eine Mannschaft zusammen bekommen zu haben, wieder …….. Das wars eigentlich schon, mehr fällt mir dazu gar nicht ein. Aber das hätte ein schlecht bezahlter Bürokaufmann ohne jegliche Kompetenz in Sachen Fußball auch allein geschafft, ohne Vorstand, ohne Geschäftsführer, ohne Trainer.

  8. Bleiben sie dran Herr Thielen , vom Platzhirsch vor Ort ,dem TV ,erfährt man ja nur Lobhudelei und schöngefärbte Berichte ! Weiter so ,lassen sie sich nicht von ein paar Hanseln mundtot machen!

  9. @hubertus,forever, @karl Werner
    Bringt die Leute mit den Ideen, nur warme Worte reichen leider nicht…Geld regiert die Welt…
    der Vorstand wartet doch nur auf die großen Macher, nur wo sind sie ?
    Weit und Breit keiner zu sehen, warum wohl ?
    Weil diese Leute nicht genügend Masochismus in sich tragen.

  10. Günter,

    Sie sind doch der, der den Bericht kritisiert und dann auch noch auffordert: „Bringt die Leute mit den Ideen, nur warme Worte reichen leider nicht“. Warum tun Sie das nicht?
    Polemik beiseite Günter, das ist nicht Ihre Aufgabe, aber auch nicht die Aufgabe der von Ihnen kritisierten Personen. Das ist die Aufgabe der Vereinsverantwortlichen. Man kann natürlich Mitleid und Verständnis für die Verantwortlichen haben, aber dadurch wird deren Arbeit nicht besser. Und das darf man ansprechen. Seien wir also fair und bescheinigen ihnen mittelmäßige Arbeit, dann wird hier auch niemand durch den Kakao gezogen.

  11. Guter Bericht Eric, dieser auch schon im SVE Forum für Gesprächsstoff sorgt bzw. sorgte.

    Doch der Verein ist clever, leider nur zwecks umgehen mit der Wahrheit.

    Alle Beiträge die in einem öffentlichen Thread zu sehen waren, sprich also auch ohne Anmeldung von Außen sichtbar, wurden binnen weniger Minuten gelöscht und in einen Thread verfrachtet, der nicht von Außen sichtbar ist, sprich nur gelesen werden kann, wenn man angemeldet ist. Die dreckige Wahrheit also schön vor den neugierigen Blicken der Öffentlichkeit schützen, so kennt man diese Herren.

    Eric mach weiter so…, 😀

  12. Kritik ist die Suche nach der Wahrheit
    Das Wort Kritik stammt aus dem griechischen “krinein” also zwischen wahr/falsch, zutreffend/unzutreffend angemessen/unangemessen.
    Kritik ist also immer die Feststellung von Differenzen und bezieht sich immer auf vom Menschen veränderbare Dinge.
    Kritik hat also einen praktischen Ursprung der stehts auf Veränderung drängt.
    Ich denke das sollten sich beide Seiten die hier Streiten zu Herzen nehmen

  13. Es ist stets das gleiche Lied. Statt sich mit den Kritikpunkten auseinander zu setzen wird auf dem Überbringer der schlechten Botschaft rumgehakt von den Speichelleckern des Vorstands. Herr Thielen hat schon Recht, aber Ignoranz ist noch zu milde ausgedrückt. Dummheit würde es eher treffen.

    Mich würde ja mal interessieren, was das für ein ‚internes Papier‘ ist und ob es da noch mehr Stellen gibt, die für die Allgemeinheit interessant sind. Warum veröffentlichen Sie das Papier nicht ganz Herr Thielen? Dann wüsste man, was das ist und woher es kommt.

  14. ich bin der meinung die vergangenheit hinter sich zu lassen….vorstand bei null anfangen und mit viel elan und positiver energie die aufgaben angehen..das wird sich auch auf die mannschaft übertragen..und dann auch aufs umfeld…dann wollen wir mal sehen wo die reise hingeht…sforza sve…eintracht forever

  15. alle auf null…positive einstellung annehmen und ausstrahlen…dann geht es schon aufwärts…unsere eintracht ist ein schlafender riese….sforza sve….eintracht forever….

  16. uwe mergener,

    es ist bedauerlicherweise halt nur so, dass ein Elefant nun mal nicht über ein Hindernis mit einer Höhe von drei Metern springen kann. Da kann er noch so oft „bei null anfangen und mit viel elan und positiver energie die aufgaben angehen“. Er wird immer wieder daran scheitern. Diese Hürde ist für ihn zu hoch.

  17. @Günter Du hast echt immer noch nicht kapiert, dass mit den Typen KEINER mehr zusammen arbeiten WILL. Wann geht das in euren Schädel endlich rein?!?

  18. Peter S.,
    sei nicht so streng mit Günter. Der hat ja in vielen Punkten Recht, z. B. damit, dass sich die momentane Führungscrew bemüht. Er sieht eben die guten Seiten der Medaille. Es reicht halt nun mal nicht für unsere Vereinsverantwortlichen, unseren Verein nach oben zu führen, da können sie sich noch so viel abstrampeln, denn es sind ihnen Grenzen gesetzt, die sie nicht überwinden können. Und dass sie nicht zurücktreten, das muss man ihnen eigentlich hoch anrechnen, denn sie baden damit das aus, was sie zu verantworten haben. Solange sie es schaffen, unsere Eintracht nicht in die Insolvenz zu führen, dann haben sie ihr Möglichstes getan. Mehr können sie nicht.

  19. Herr Thielen hat -leider- mit allem Recht behalten. Der ganze Verein ist am A….

    Räumen Sie endlich Ihren Platz Herr Wilhelmi und nehmen Sie diese Kopien von einem Geschäftsführer und Trainer gleich mit. An den Bürgschaften kann es ja nicht mehr liegen, da es kein Lizenzverfahren mehr gibt. Sonst ist die Eintracht bald ganz kaputt.

  20. Die gehen nie freiwillig, die muß man schon raustragen. Der letzte macht dann im Verein das Licht aus — Wilhelmi oder Jakobs.

  21. lasst wilhelmi in ruhe!das größte übel in diesem verein heißt JAKOBS .ich könnte kotzen wenn ich lese wie dieser hampel…..,letztes jahr, mit den spielern umgegangen ist.teeren und federn und dann wieder ab nach kinheim getränke verkaufen!

  22. eine ehrliche sachliche Analyse des Istzustandes dieses Vereines.
    Es ist schon bedauerlich, oder aber auch nicht, wenn man erkennen kann, daß man dieses im Umfeld dieses Vereines nicht in der Lage zu sein scheint, dieses zu erkennen.
    Nun ist es auch an der Zeit die finanziellen Unterstützungen von Seiten einer bankrotten Stadt, an einen fast bankrotten Fußballverein zu beleuchten.
    Kann man es vermitteln, daß für Turnhallen die dem Breitensport dienen marode vor sich hin gammeln, weil von Seiten der Stadt kein Geld für deren Sanierung vorhanden ist. Wohl aber Geld für einen viertklassigen Balltreterverein mit langfristiger Tendenz nach unten.
    Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.
    Wenn sich noch keine 2.000 zahlende Zuschauer das Gekicke mehr antun,so sollte man andere Prioritäten setzen, wenn man finanzielle Mittel der Stadt verteilt.Die HerreN Spieler werden andere Dumme pardon Vereine finden die sie durchschleppen werden, ebenso für den Übungsleiter, der es ja bereits bewiesen hat, daß er es höherklassig nicht lange was vormachen kann!

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