Unsere Füße für Uganda – Sponsorenlauf des Gymnasiums Hermeskeil einmal anders

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Das Foto zeigt die Mädchen der Klasse 6e (Amelie Anell, Josefine Israel, Charlotte Radies, Sophie Schäfers, Maya Reuter, Hannah Pfeiffer, Hannah Lehnen, Lilly Stüber, Vanessa Blees), die an diesem Tag gemeinsam 12,36 km gewandert sind. Sollte die Qualität des Fotos nicht genügen, so bitte ich Sie, nur den Text zu veröffentlichen. Fotografie: Sophie Schäfers

HERMESKEIL. In diesem Jahr war der traditionelle Sponsorenlauf für den 26. Juni geplant. Zusammen mit erfahrenen Wanderern des Heimatvereins Hermeskeil und gut versorgt durch die Gruppe Helping Hands (Klösterchen Hermeskeil) hätten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 des Gymnasiums Hermeskeil sich auf den Weg gemacht und eine Strecke von circa 10 km erwandert.

Aufgrund der Corona-Beschränkungen war das leider nicht möglich. Dennoch war sich die Schulgemeinschaft sehr schnell einig, dass die Hilfe für Kinder in Uganda auch in diesem Jahr nicht ausbleiben sollte. So waren die Schülerinnen und Schüler aufgefordert, sich in ihrer Freizeit vor und während der Sommerferien auf den Weg zu machen. Durch Wandern, Radfahren und Laufen ist ein Betrag von 1934 € zusammengekommen.

Mit dem Geld werden Schulmöbel und Lehrbücher für eine neugebaute Grundschule gekauft. Die Franziskanerin Sr Vedrana, die als Kontaktperson in Uganda für die sachgemäße Verwendung der Spenden Sorge trägt, und die Schulgemeinschaft der „All for God Nursery and Primary School“ sprechen den Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Hermeskeil, der Stadtbürgermeisterin Lena Weber als Schirmherrin und allen Sponsoren herzlichen Dank aus.

(Autorin: Kerstin Schmitz-Stuhlträger)

1 KOMMENTAR

  1. Ganz wichtig! Die lieben Schwestern sollten große Kisten Kondome kaufen! Ich besuchte das staatlich neusprachliche Mädchengymnasium in Trier, unsere damalige Klassenlehrerin Lohmxxler (!970), entfachte uns Mädchen für Unicef, sie riet uns , Entwicklungshelferinnen zu werden. Ich bin diesem Rat nicht gefolgt, und glaube, dass man den Menschen in Afrika schon damals die moderne Verhütung hätte beibringen müssen. Überbevölkerung ist das größte Problem auf unserer Erde. Die jungen Mädchen des Gymnasiums Hermeskeil meinen es gut, wie wir damals, sie sollten aber begreifen, dass nur Verhütung eine Katastrophe in Afrika verhindert.

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