Feiertag in den Nachbarländern: Großer Ansturm auf Trierer Innenstadt blieb aus

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Foto: dpa-Archiv

TRIER. Aufgrund des Feiertags „Mariä Himmelfahrt“ im Nachbarbundesland Saarland und in Luxemburg, Frankreich und Belgien, erwarteten die Ladenbesitzer und Gastronomen in der Trierer Innenstadt einen großen Besucherandrang. Doch der Run auf die Geschäfte blieb aus.

Wegen des Feiertags Mariä Himmelfahrt in Luxemburg, dem Saarland, Frankreich und Belgien wurden am Samstag deutlich mehr Tagesbesucher als sonst in Trier erwartet, doch der Ansturm blieb aus. Zwar kamen viele Besucher aus dem Saarland in die Innenstadt, aber durch die Einstufung Luxemburgs als Corona-Risikogebiet fehlte es schlicht an Luxemburger Kunden.

Offiziell dürfen Luxemburger durch die Einstufung nur mit einem triftigen Grund einreisen, oder wenn sie einen aktuellen Corona-Test vorlegen können. Viele Ladenbesitzer und Gastronomen in Trier können die immer noch geltende Einstufung Luxemburgs als Corona-Risikogebiet nicht nachvollziehen. Denn die Zahl der Neuinfizierten liegt in unserem Nachbarland schon seit Tagen unter dem geforderten Höchstwert.

10 KOMMENTARE

  1. Traurig aber wahr was diese Politiker erreicht haben mit ihren Corona Wahn!
    Ein Bild wie Sontag ,wenn ich mit meiner Frau in Trier unterwegs war! Echt traurig wie ein Geschäft nach dem anderen schließt und leer steht ! Das nur wegen den Helikopter Menschen wahrnsinn in Trier doch die Politiker in Mainz und Trier !???

  2. Obwohl Luxemburg nicht mehr zu den Risikogebieten zur Zeit gehört, sind inzwischen 2/3 der Bevölkerung verängstigt, dank verschiedener Regierungen. Und , wenn’s nach denen geht, dauert es noch länger.

  3. Hauptsache die shishabars in Trier sind voll! Ist ja auch total ungefährlich! Und in deutschen Kneipen darf man nicht rauchen! Armes Schland!

  4. Sind wir doch mal ehrlich, die Anziehungskraft des Trierer Einzelhandels ist gegenüber den 80er nicht mal die Häfte wert. Verhungern und verdursten ist in der City nahezu unmöglich. Ich schlage Saarbrücken vor, ist mal was anderes, wohne 1 km vom Zentrum weg, mich reizt es nicht mehr in die Stadt zu gehen. Ich nenne mal Namen welche seit den 80er nicht mehr da sind. Kaurisch, Beamteneinkauf, Horten, Hettlage, Quelle, Moritz und Senger,, der kleine Plattenladen in der Grabenstr.,, Pro Markt, Veedes, Meinelt, der Neckermann in der Dietrichstr. und viele mehr welche mir nicht einfallen. Heute…Döner hier, Eis da, Waffel hier Sandwich da, übrigens die von mir genannten Geschäfte sind auch ohne Amazon gestorben. Heute ist ein Preisvergleich in Trier, eine gesunde Marktwirtschaft nicht mehr möglich da sich viele Geschäfte in Besitz weniger Händler sind und man tut sich gegenseitig nichts.Wen bitte soll Trier, Kunden aus Saarburg, Merzig, Hermeskeil, Bitburg oder Wittlich denn noch locken. Das macht man 2x im Jahr. Ich wünsche einen schönen Sonntag

  5. Ich persönlich sehe nach wie vor nicht ein warum ich etwas in einem Laden kaufen soll und mir dabei dieses komische Maskeneumel ins Gesicht hängen muss.
    Daher bestelle ich online. die einfachste Lösung ist einmal die Woche aufzuschreiben was man so braucht, seien es Zahnbürsten, Klamotten, sonstwas, immer den Anbieter auswählen der versandkostenfrei liefert und ggf rücksendet und das Ganze zur nächsten Packstation liefern lassen, die ist in meinem Fall gleich bei uns um die Ecke.
    Das spart Zeit
    Geld, denn man muss nicht extra in die Stadt
    und man muss bei der Hitze nicht mit einer weitgehend sinnlosen Maske rumlaufen.
    Fällt mir gar nicht ein den Unsinn mitzumachen.

    • Dann bleiben Sie doch zu Hause und wundern sie sich nicht wenn demnächst nur noch ausländische Clans Einzelhandel und Gastronomie in Trier betreiben! Denn dort gelten andere Regeln ;sei es bei Mindestlöhnen, Steuern oder Schwarzarbeit!

      • Das ist allerdings die Schuld der Staatsversager, die sich doch so wichtig nehmen. Maske in den Läden weg und die Leute gehen wieder, wenn auch verängstigt, hin. Spahn ist eine absolute Versager-Null und lebt auf unsere Kosten mit seinem Liebchen sehr gut.

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