Hand mit Machete abgetrennt: Ungeklärter Hintergrund der Tat

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OCHTENDUNG/KOBLENZ. Vier Tage, nachdem einem Mann mit einer Machete die Hand abgetrennt worden ist, sind die Hintergründe der Tat weiter ungeklärt. Es gebe bislang keine neuen Erkenntnisse, die Ermittlungen würden noch längere Zeit dauern, teilte die Staatsanwaltschaft in Koblenz am Mittwoch mit. Derzeit werde die am Tatort gefundene Schreckschusswaffe kriminaltechnisch untersucht, das Ergebnis liege noch nicht vor.

Ein 22-Jähriger soll in Ochtendung am vergangenen Samstag einem 21-Jährigen die Hand abgetrennt haben, dieser erlitt zudem Verletzungen am Kopf und schwebte zeitweise in Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter hatte angegeben, zuvor von dem Jüngeren beschossen worden zu sein.

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