Luxemburger in Rheinland-Pfalz: Bewirtung nur noch mit negativem Corona-Test?

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Foto: dpa

RLP. Die hohen Neuinfektionen im Großherzogtum Luxemburg, bereiten dem Hotel- und Gaststättenverband Rheinland-Pfalz weiterhin große Sorge.

Wie luxemburgische Medien unter Berufung auf eine Trierer Tageszeitung berichten, schlug der Präsident nun vor, dass Luxemburger ohne negatives Test-Ergebnis nicht mehr in den Restaurants und Hotels in Rheinland-Pfalz einkehren beziehungsweise bewirtet werden sollten.

Außerdem schlägt Haumann vor, dass Länder wie Luxemburg ein Ausreiseverbot für die eigene Bevölkerung verhängen könnten, um eine Ausbreitung des Virus zu verhindern.

22 KOMMENTARE

  1. Was für ein Bullshit! So ein Blödsinn habe ich noch nie gehört…. nur weil in Luxemburg die Zahlen hoch sind sollen die jetzt nicht mehr in RLP Speisen…?!? Statt lieber auf andere zu gucken erstmal anfangen im eigenen Land nach Fehlern suchen RLP hat ja auch genug Infektionen!!!

  2. Der Kerl ist doch selber schon geschädigt. So eine Diskriminierung ist nicht hinzunehmen. Allein die Aufforderung zu solchen Maßnahmen lassen berechtigte Zweifel zu, ob der werte, sich selbst überschätzende Herr nicht schon an Covid leidet.
    (Wolfgang, nicht der fake-Wolfgang)

  3. Die Gastronomie leidet doch schon genug überall gerade soll jetzt wirklich ein Todesstoß verpasst werden?? Unglaublich wie mann die Wirtschaft an die Wand fährt.

  4. Es gleicht einer Vernichtung der Menschen, indem man deren Immunsystem beeinflusst, zudem Vernichtung der Existent verschiedener gewerblicher Betriebe. Hauptsache, die auslösenden Personen haben dicke Gehälter, später Renten usw.. Das ganze grenzt an paranoiden Ideen, solange dauert keine normale Pandemie. Zufällig im Gesundheitswesen gearbeitet.

  5. Da sind unsere paranoiden Politiker schön aus dem Geschehen, die suchen doch sowieso immer an der falschen Stelle nach dem Sündenbock. Es hängt jetzt an den Personen bzgl. Testung, nur veranlasst durch die Politiker. Die Grenzen wieder zu schließen, würde unsere Regierung sich ein Eigentor schießen. Wenn dieser Weg eingeschlagen wird, gibt’s noch mehr Pleiten, die auf die Konten gewisser Minister zurückzuführen sind. Die Politik geht doch mit den Menschen um, wie Marionetten.

  6. Ich weiß, ich weiß, es ist heiß draussen aber anscheinend setzt es doch einigen arge zu. Solche Leute sollten ein und weg gesperrt werden für immer die sowas von sich geben. Und was die Sache Haumann-Wahl angeht, da steckt soviel Dreck drin, der Kerl sollte ganz schnell sein Mundwerk dicht machen und schleunigst das weite suchen.

  7. Wenn der Haumann das Maul aufmacht, wird es einem
    übel. Für seine 200.000 im Jahr ist das recht wenig.
    Die Luxemburger testen in einem Vergleichszeitraum
    bis zu 19.000 Menschen während hier in einem
    vergleichbaren Kreis nur 500- 600 Testungen erfolgen.
    Solche Aussagen zeugen von einem
    Intelligenzgrad vergleichbar mit einer Seegurke.

    • Der Haumann ist eh ein scheinheiliger Sack, siehe die Querelen im Zusammenhang mit seiner Wahl so sichert man sich ab, denn sein Gastrobetrieb soll kein grosser Erfolg gewesen sein und jetzt scheffelt er als Dauerpräsi das Geld nur so in seinen Geldspeicher. Und so einer reisst das Maul auf um gegen die uxemburger zu trommeln,da kann ich nur sagen : Liebe Luxemburger boykottiert alle Retaurants und Hotels die Mitglied in der Dehoga sind.
      Huer dazu eine Information der Rhein Zeitung :
      Im Einzelnen erhält Haumann von dem Dehoga e.V. 15.000 Euro monatlich an Tätigkeitsvergütung, plus 2950 Euro monatlich an Aufwandsentschädigung. Das Gehalt als Geschäftsführer der Dehoga Zentrum GmbH beträgt 5000 Euro im Monat.20.04.2019

  8. Wir schließen nicht die Grenzen, sondern fahren eine andere Schiene, vllt. bekommt man so die Leute zum Coronatest, das Zeug muss ja unter die Menschen. Logisch gedacht hat während der angeblichen Coronazeit keiner. Für dumm verkaufen braucht man die Leute nicht, die im medizinischen Bereich gearbeitet haben.

  9. Zur Info: Bei 7600 Tests gestern in Luxemburg, waren 58 positiv. Reproduktionszahl 0,76. Mitunter werden bis zu 17000 Tests täglich gemacht. Wenn in Deutschland genau so gestestet wird, und die Infektionen niedriger sind, wären Diskussionen berechtigt. Aber hier hat die Ignoranz leider das Sagen. Und die Geschäftsleute das Nachsehen.

  10. So langsam ist es Zeit einen Hirntest auf Covid 19 zu entwickeln. Diese Art von Diskriminierung kann wirklich niemand ernsthaft unterstützen. Die Gemeinde Trier-Luxembourg steht zusammen über die Landesgrenzen hinweg. Und so soll es bleiben.

  11. Lieber Herr Haumann, was sind sie denn für ein Vollpfosten!!! Sie geben NICHT das Bild der deutschen Freunde wieder, welche ich kenne!!!

    Ihre Zeit ist seit über 60 Jahren um!!!!!

    Wir hier in Luxemburg testen wie es von der EU gefordert wird…. Wenn Sie beim Rechnen & Mathe nicht im Schulhof Fangen gespielt haben oder in der Ecke geheult haben, wenn niemand sie in seine Fussballmannschaft gewählt hat, dann müssten sie aus unseren Zahlen klug werden. Würden andere Länder so testen wie wir hier in Luxemburg, dann würden viele noch die Augen aufgehen, insbesondere den Deutschen Politikern und solchen Möchtegern cleveren Sprücheklopfern wie Sie es sind!!!

    Sie sind eine SCHANDE für all jene Geschäftsleute, Wirtsleute usw. aus den Grenzregionen, für die wir „Seuchen Luxemburger“, Kunden, Freunde, Familie, Kollegen, sind !!!

    Mit ihrer unqualifizierten Aussage haben sie bewiesen, dass Sie an ihrer Stelle nichts anderes als eine Fehlbesetzung sind! Ihnen hat das Virus wohl etwas auf die Gehirnmasse gedrückt, oder waren es die Temperaturen der letzten Tage?

    Ich könnte mich noch Stundenlang weiter so aufregen. Aber die Fehler liegen hier glasklar bei der deutschen Regierung, und nicht bei der unseren!

    • @ Alex …lass es , reg dich nicht auf. Du kannst auf deine deutschen Freunde zählen. Auf jeden Fall auf diejenigen die ihre dämliche , kindlichen Machtspiele wie Haumann etc gar nicht erst eingehen, es sind nämlich genau die die beweisen welch Luschen sie sind.
      Hau mann – Hau ab oder Hau drauf, selbst , feste auf deinen Kopf und Mund damit dort nicht so ein Mist entsteht

  12. Die Frage ist doch: glauben die Mitglieder des Verbandes wirklich, dass dieser Herr Haumann der richtige Mann für die Vertretung ihrer Interessen ist?

    Die Aufregung verstehe ich nicht wirklich. Dieser Herr reiht sich mit seinen qualifizierten Äusserungen doch nahtlos in die Riege der zur Zeit agierenden Entscheidungsträger ein. Wir leben nicht mehr in einer Demokratie, sondern ganz offensichtlich in einer „Idiokratie“.

    Wer solche Leute wählt braucht sich nicht zu wundern. Das zeigt sich auch im Handeln unserer eindrucksvollen Politikerriege 🙁 Also vor der Wahl einfach das Erinnerungsvermögen aktivieren.

    Wäre ich beispielsweise Polizist, würde ich mich in der kommenden Landtagswahl einfach an den „Deeskalierungsvorwurf“ unserer Landesmutter erinnern. Wer sie dann immer noch wählt, dem ist halt nicht zu helfen.

  13. Informieren bevor solche Aussagen machen Herr Haumann!!!!
    Wegen der hohen Infektionszahl wird Luxemburg vom Robert Koch Institut als Risikoland eingestuft. Die europäische Behörde zur Seuchenbekämpfung hingegen betont, dass Luxemburg alles richtig gemacht hat.
    Luxemburg wird vom European Centre for Disease Prevention and Control ECDC für seine umfangreiche Teststrategie gelobt. In einem am Montag veröffentlichten Risikobericht zeigt sich die oberste europäische Seuchenbekämpfungsbehörde besorgt über die weiter steigende Zahl an Infektionen in verschiedenen EU-Staaten. Länder, die wie Luxemburg systematisch ganze Bevölkerungsgruppen testen, seien am besten gewappnet, um Risikogruppen zu identifizieren und damit das Risiko für ein weiteres Ansteigen der Infektionen zu minimieren.

    Im Hamburger Helmut-Schmidt-Flughafen werden Reiserückkehrer aus Risikogebieten auf Corona getestet.
    Start für Corona-Testpflicht: Kosten, Kontrollen, Kapazitäten
    Das ECDC erkennt zudem an, dass eine hohe Zahl an durchgeführten Tests auch zu einer hohen Zahl an erkannten Infektionen führt. Luxemburg wird dabei belobigend hervorgehoben als das Land, das mit 10.659 Tests pro 100.000 Einwohner die höchste Quote in Europa aufweist. Das ist 5,7 mal mehr als die Testquote des zweitplatzierten Landes, Dänemark. In dem Bericht wird der Teststrategie sogar eine Schlüsselrolle im Kampf gegen das Coronavirus eingeräumt. Nur so könnten die Gesundheitsbehörden auf Basis dieser Informationen die richtigen Entscheidungen treffen.

    Warnung vor vorschnellen Schlussfolgerungen

    Die ECDC warnt, wohl mit Blick auf die Entscheidung des RKI, Luxemburg als Risikoland einzustufen, zugleich vor vorschnellen Schlussfolgerungen was die Anzahl der gemeldeten Infektionen betrifft. Wegen der sehr verschiedenen Teststrategien in den einzelnen europäischen Staaten sei ein reiner Vergleich der Infektionszahlen schwierig.

    So würden in Luxemburg auch asymptomatische Fälle getestet werden, was automatisch zu einer höheren Infektionszahl führen würde. Die ECDC ruft in diesem Sinne och einmal alle europäischen Staaten dazu auf, diese Strategie zu verfolgen und die Tests möglichst auch asymptomatischen Patienten zur Verfügung zu stellen.

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