„Wünsch Dir Was“ – Sternschnuppen verzaubern Himmelszelt über der Region

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Symbolbild

REGION TRIER. „Wünsch Dir Was“ in der heutigen Nacht auf den 13. August erwartet euch am rheinland-pfälzischen Himmel ein ganz besonderes Spektakel: Heute Nacht, in den frühen Morgenstunden, gibt es so viele Sternschnuppen zu sehen wie sonst nie im Jahr. Grund dafür ist der Meteorstrom der Perseiden..

Der Höhepunkt steht in den frühen Donnerstagmorgen-Stunden bevor – Voraussetzung für die Beobachtung ist natürlich einer klarer Nachthimmel

Wann kann man sie sehen?

Die Perseiden kommen nicht erst, sie sind genau genommen schon da. Die Meteore, die wir als Sternschnuppen am Himmel sehen können, tauchen auch schon auf, bevor das Maximum der Perseiden erreicht ist. Dieses Maximum steht allerdings tatsächlich noch bevor. Dieser Höhepunkt, den die Fans astronomischer Ereignisse sehen wollen, spielt sich letztlich in einer einzigen Nacht ab. Denn im Gegensatz zu anderen Körpern, die in der Atmosphäre verglühen, sind diese Sternschnuppen berechenbar.

Wo und wann genau?

Die Perseiden tauchen im Sternbild Perseus auf, das zu dieser Jahreszeit in nordöstlicher Richtung am Himmel steht. Dort liegt der scheinbare Ausgangspunkt der Perseidenmeteore. Einen solchen Ausgangspunkt von Meteorströmen bezeichnen Astronomen als Radiant. Ein optimaler Ort für die Sichtung der Sternschnuppen bietet einen freien Blick dorthin und hat möglichst wenige Lichtquellen in der Umgebung. Der Nachthimmel ist außerhalb von Städten am klarsten zu sehen.

Den besten Blick auf die Perseiden haben Sie zwischen zwei und vier Uhr nachts, wenn es am dunkelsten ist.

Wie entstehen die Sternschnuppen?

Sternschnuppen entstehen, wenn Bruchstücke eines Kometen absplittern und beim Eintritt in die Erdatmosphäre mit einem gleißenden Lichtschweif verglühen.

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